Autorenprofil
Name, Rolle, Erfahrung, fachlicher Hintergrund und weitere relevante Inhalte der Person.
Gute Inhalte allein reichen nicht immer. Deine Website sollte außerdem deutlich zeigen, wer verantwortlich ist, worauf Aussagen beruhen, wie aktuell Inhalte sind und warum deine Marke oder dein Autor fachlich eingeordnet werden kann.
Eine fachlich gute Aussage wirkt stärker, wenn klar ist, wer sie veröffentlicht hat, auf welcher Erfahrung oder Quelle sie basiert und wie aktuell sie ist. Genau deshalb gehören Trust-Signale nicht nur auf eine Über-uns-Seite, sondern in das gesamte Website-System.
Trust bedeutet nicht, möglichst viele Siegel oder Logos einzubauen. Wichtiger sind konsistente, überprüfbare Informationen, echte Ansprechpartner und nachvollziehbare Belege.
Name, Rolle, Erfahrung, fachlicher Hintergrund und weitere relevante Inhalte der Person.
Über-uns-Seite, Impressum, Kontakt, nachvollziehbare Leistungen und konsistente Markenbeschreibung.
Primärquellen, offizielle Dokumentationen, eigene Daten und nachvollziehbare Beispiele statt unbelegter Behauptungen.
Veröffentlichungs- oder Aktualisierungsdatum, gepflegte Links und erkennbare Korrekturen bei veränderten Fakten.
Konkrete Tests, Prozesse, Screenshots, Beispiele, Grenzen und Entscheidungen aus der Praxis.
Werbung, Affiliate-Links, Kooperationen, methodische Grenzen und mögliche Interessenkonflikte klar benennen.
Gleiche Namen, Beschreibungen, Angebote und Kontaktdaten über zentrale Seiten und Profile hinweg.
Zeige, wer den Inhalt erstellt oder geprüft hat. Verlinke auf ein Profil mit relevantem Hintergrund, statt nur einen Namen ohne Kontext zu nennen.
Verlinke Gesetze, Studien, offizielle Dokumentationen oder Originalquellen dort, wo sie eine zentrale Aussage tragen. Vermeide Quellenlisten ohne klare Zuordnung.
Trenne klar zwischen dokumentierten Fakten, deiner Interpretation und persönlicher Praxiserfahrung.
Nenne bei zeitabhängigen Themen das Aktualisierungsdatum. Erkläre, wann eine Aussage nicht pauschal gilt oder fachliche Beratung erforderlich ist.
Kennzeichne Werbung und Affiliate-Links verständlich. Vertrauen entsteht nicht durch das Verstecken wirtschaftlicher Interessen, sondern durch offene Einordnung.
„Unser Expertenteam“ ohne Namen, Erfahrung oder Verantwortlichkeit schafft kaum Einordnung.
Selbst erstellte Badges oder nicht erklärbare Auszeichnungen ersetzen keine überprüfbaren Informationen.
Alte Screenshots, tote Quellen und überholte Plattformangaben können Vertrauen eher schwächen.
Garantien zu Rankings, Sichtbarkeit oder Einnahmen ohne belastbare Grundlage wirken problematisch.
Unterschiedliche Namen, Leistungen, Preise oder Unternehmensbeschreibungen erschweren die Einordnung.
Unklare wirtschaftliche Interessen können das Vertrauen in ansonsten gute Empfehlungen beschädigen.
Die Trust-Boost-Checkliste führt dich durch Autorenprofil, Social Proof, Markenidentität, Aktualität und weitere Vertrauenssignale.
Trust-Boost ansehenDie aktuelle Trust-Seite ist gelb markiert. Nutze die anderen Seiten für Definition, technische Optimierung, GEO und Messung.