Pinterest Affiliate Marketing: Die komplette Anleitung für Anfänger

Du willst mit Pinterest Affiliate Marketing anfangen, weißt aber nicht, welche Produkte und Pins sich eignen? Dieser Ratgeber zeigt dir den Weg vom passenden Thema bis zur Auswertung.

Mit einem durchgehenden Homeoffice-Beispiel, aktuellen Tipps aus Pinterest-Fachquellen und einem Lernpfad zu allen 20 geplanten Detailanleitungen – ohne unrealistische Umsatzversprechen.

Von Luisa Luer – Online-Marketing-Expertin seit 2014

Wie funktioniert Pinterest Affiliate Marketing?

Du meldest dich bei einem Partnerprogramm an und erhältst dort einen persönlichen Affiliate-Link. Diesen Link kannst du – wenn Pinterest und das jeweilige Partnerprogramm es erlauben – direkt in einem Pin verwenden oder auf deiner eigenen Website einbauen. Entsteht über deinen Link ein vergüteter Kauf oder eine andere vergütete Aktion, erhältst du eine Provision.

1. Thema Du legst fest, für wen und zu welchem Thema du Inhalte erstellst.
2. Angebot Du suchst ein passendes Produkt und ein Partnerprogramm.
3. Affiliate-Link Das Partnerprogramm erzeugt deinen persönlichen Tracking-Link.
4. Pin Du erstellst einen Pin, der zu einer konkreten Suche oder Frage passt.
5. Ergebnis Du prüfst Klicks und anschließend die Verkäufe im Partnerprogramm.
Wichtig: Der Affiliate-Link entsteht nicht bei Pinterest. Du erzeugst ihn bei Amazon, Digistore24, Awin oder einem anderen Partnerprogramm und verwendest ihn anschließend für deinen Pinterest-Traffic.

Praxisbeispiel: Von „kleiner Schreibtisch“ zum fertigen Affiliate Pin

Damit der Ablauf nicht abstrakt bleibt, spielen wir ein Beispiel vollständig durch. Die Person, die Produkte und der Pin sind ein didaktisches Muster – kein behaupteter Praxistest, keine Umsatzgeschichte und keine Garantie für Klicks oder Verkäufe.

Schritt 1 – Zielgruppe und Problem

Wenig Platz im Homeoffice

Du willst Menschen helfen, die zu Hause auf einem kleinen Schreibtisch arbeiten. Ihr Problem ist nicht „Ich brauche irgendein Produkt“, sondern „Wie bekomme ich mehr Platz auf dem Tisch?“

Schritt 2 – Keyword-Recherche

Suchabsicht statt Produktname

Recherchiere auf Pinterest nach „kleiner Schreibtisch mehr Platz“, „Homeoffice kleiner Raum“ und verwandten Vorschlägen. Übernimm nur Begriffe, die zu einem hilfreichen Inhalt passen; prüfe sie in der Pinterest-Suche.

Schritt 3 – Angebot prüfen

Ein Monitorarm als mögliche Lösung

Ein geeigneter Monitorarm kann Stellfläche freimachen. Prüfe Kompatibilität, Preis, Rückgabebedingungen und ein Partnerprogramm, das diese Art der Werbung zulässt. Erst danach erzeugst du den Affiliate-Link.

Schritt 4 – Zielseite wählen

Hilfreicher Vergleich statt leeres Produktversprechen

Ein eigener kurzer Ratgeber erklärt mehrere Lösungen, etwa Monitorarm, Wandregal und Kabelmanagement. Dort kann der Affiliate-Link transparent eingebaut werden. Ein Direktlink wäre nur eine Alternative, wenn Pinterest und das Programm ihn erlauben.

Schritt 5 – Pinnwand und Visual

Ein Pin für ein konkretes Problem

Pinnwand: „Homeoffice für kleine Räume“. Beispiel für den Bildtext: „5 Ideen für mehr Platz auf deinem Schreibtisch“. Verwende gut lesbaren Text auf einem vertikalen Bild, zum Beispiel im Verhältnis 2:3.

Schritt 6 – Veröffentlichen und auswerten

Link, Kennzeichnung und Klicks prüfen

Pin-Titel, Bild und Zielseite müssen dasselbe versprechen. Prüfe die Werbekennzeichnung und den Link, veröffentliche den Pin und beobachte später ausgehende Klicks sowie Verkäufe im Partnerprogramm getrennt.

So könnten fertiger Pin-Titel und Pin-Beschreibung aussehen

Pin-Titel: „Kleiner Schreibtisch: 5 Ideen für mehr Platz im Homeoffice“

Beschreibung bei verlinktem werblichem Ratgeber: „Anzeige | Dein Schreibtisch ist zu klein? Entdecke fünf praktische Möglichkeiten, um deinen Arbeitsplatz platzsparend einzurichten. Im Ratgeber findest du Vor- und Nachteile und passende Produktempfehlungen.“

Passende Zielseite: Ein Artikel, der tatsächlich fünf Ideen erklärt – nicht eine Shop-Startseite oder ein völlig anderes Angebot.

Wichtig: Die konkrete Kennzeichnung hängt von Inhalt und Linkweg ab. Prüfe zusätzlich die Anforderungen des Partnerprogramms sowie die auf Pinterest verfügbaren Kennzeichnungsfunktionen.

Was du daraus mitnimmst: Das Produkt ist nur ein Baustein. Der Nutzer klickt wegen einer passenden Lösung. Keyword, Bild, Pinnwand, Zielseite und Empfehlung müssen zusammenpassen.

Lege fest, worüber du Pins erstellst und wen du erreichen willst

Für den Anfang reichen zwei klare Fragen: Zu welchem Thema willst du regelmäßig Inhalte und Empfehlungen erstellen? Und für wen sollen diese Inhalte hilfreich sein?

01

Thema wählen

Wähle ein Thema, zu dem du dauerhaft mehrere sinnvolle Inhalte und Produktempfehlungen erstellen kannst.

02

Zielgruppe eingrenzen

Überlege, für wen deine Pins gedacht sind. „Homeoffice für Selbstständige mit wenig Platz“ ist zum Beispiel klarer als nur „Homeoffice“.

03

Dann Produkte suchen

Erst danach suchst du passende Produkte und Partnerprogramme. So wählst du nicht wahllos Angebote aus.

Erst das passende Angebot wählen – dann den Affiliate-Link erzeugen

Der Affiliate-Link ist nur die technische Verbindung zum Angebot. Vorher muss klar sein, welches Produkt du empfehlen willst und über welches Partnerprogramm du dafür eine Provision erhalten kannst.

01

Produkt auswählen

Das Produkt sollte zu deinem Thema und zur Suchanfrage passen. Wähle nicht nur nach der höchsten Provision.

02

Partnerprogramm prüfen

Lies die Bedingungen für Social Media, Pinterest, Werbemittel und direkte Affiliate-Links. Pinterest-Regeln und Programmbedingungen gelten nebeneinander.

03

Affiliate-Link erzeugen

Nach der Freischaltung erzeugst du im Partnerprogramm deinen persönlichen Produkt- oder Tracking-Link. Erst dieser Link ordnet spätere Käufe deinem Partnerkonto zu.

Beispiel: Bei Amazon erzeugst du einen Amazon-Partnerlink, bei Digistore24 einen Promolink und bei einem Affiliate-Netzwerk den Tracking-Link des jeweiligen Advertisers. Pinterest selbst erzeugt diesen Affiliate-Link nicht.

Direkter Affiliate-Link oder erst auf die eigene Website?

Pinterest erlaubt Affiliate Links grundsätzlich. Trotzdem kann ein eigener Artikel sinnvoll sein, wenn du mehr erklären, mehrere Produkte vergleichen oder eine längere Kaufentscheidung begleiten willst. Zusätzlich muss dein Partnerprogramm den gewählten Linkweg erlauben.

Direkter Affiliate-Link

Der Pin führt direkt zur Produktseite des Händlers. Das passt eher zu einfachen, klar verständlichen Angeboten.

  • Affiliate-Programm muss Pinterest bzw. Social Media erlauben
  • Pin und Produktseite müssen genau zusammenpassen
  • Werbung bzw. Affiliate-Charakter klar kennzeichnen

Pin zur eigenen Website

Der Pin führt zuerst zu deinem Artikel, Vergleich oder deiner Produktliste. Dort kannst du mehrere Empfehlungen erklären und anschließend Affiliate-Links einbauen.

  • gut für Vergleiche, Listen und erklärungsbedürftige Produkte
  • du kannst eigene Inhalte und Messdaten aufbauen
  • Website-Verifizierung auf Pinterest ist möglich

Direktlink oder andere Zielseite

Du kannst auch ohne eigenen Blog starten. Dann musst du besonders genau prüfen, welche Zielseiten und Links dein Affiliate-Programm erlaubt.

  • keine eigene Domain erforderlich, wenn dein Modell ohne Website funktioniert
  • Programmbedingungen vorher lesen
  • später kannst du immer noch eine eigene Website ergänzen
Besonders wichtig in Deutschland: Pinterest fordert im EWR eine eindeutige Kennzeichnung kommerzieller Inhalte und die Nutzung verfügbarer Kennzeichnungsfunktionen. Zusätzlich gelten die Regeln des jeweiligen Partnerprogramms. Vermeide verdeckte Weiterleitungen oder Linkkürzer, die nicht unterstützt werden.

So finden Nutzer deine Pins über Pinterest

Bevor du Designs erstellst, solltest du wissen, wonach deine Zielgruppe sucht. Aus diesen Suchbegriffen entstehen deine Pinnwände, Pin-Themen, Titel und Beschreibungen.

01

Suchbegriffe sammeln

Nutze Pinterest-Suche, Suchvorschläge und Pinterest Trends, um konkrete Themen zu finden.

02

Pinnwände danach aufbauen

Eine Pinnwand sollte ein klares Thema haben und nicht mehrere völlig unterschiedliche Themen mischen.

03

Pin passend formulieren

Titel, Beschreibung und Bildaussage sollten dieselbe Frage oder dasselbe Thema behandeln.

04

Zielseite passend wählen

Nach dem Klick sollte der Nutzer genau das finden, was der Pin angekündigt hat.

Erstelle nicht nur Produktbilder – gib dem Nutzer einen Grund zu klicken

Ein guter Affiliate Pin zeigt nicht nur ein Produkt, sondern einen konkreten Nutzen. Statt sechs fast identische Produktbilder zu veröffentlichen, kannst du verschiedene Fragen beantworten: Ideen sammeln, ein Problem lösen, Produkte vergleichen oder vor einem Kauf eine Auswahl treffen.

Problem lösen

Problem-Lösung

„Kleiner Schreibtisch? 7 Helfer für mehr Platz im Homeoffice“

Vergleichen

Produktvergleich

„Ringlicht oder Softbox: Welche Lösung passt besser für Videos?“

Auswahl erleichtern

Liste oder Checkliste

„10 Dinge, die du für dein erstes Homeoffice wirklich brauchst“

Anlass nutzen

Saisonale Idee

„Geschenkideen für Menschen, die Organisation lieben“

So erkennst du, an welcher Stelle du nachbessern musst

Pinterest Analytics zeigt dir die Leistung deiner Pins. Für Verkäufe brauchst du zusätzlich die Daten deines Partnerprogramms. Beide zusammen zeigen dir, was nach dem Veröffentlichen passiert.

Impressionen Wie oft wurde dein Pin angezeigt?
Speicherungen Merken sich Nutzer den Pin für später?
Ausgehende Klicks Wie viele Nutzer verlassen Pinterest über deinen Link?
Affiliate-Daten Wie viele Klicks registriert dein Partnerprogramm?
Verkäufe Welche Pins und Produkte bringen tatsächlich Provisionen?

Beispiel: viele ausgehende Klicks, aber keine Verkäufe

Dann solltest du nicht zuerst am Pinterest-Design arbeiten. Prüfe Produkt, Preis, Zielseite und ob die Empfehlung wirklich zu dem passt, was der Nutzer nach dem Klick erwartet.

Wo Anfänger bei Pinterest Affiliate Marketing oft falsch anfangen

Viele Probleme entstehen schon vor dem ersten guten Pin. Diese Punkte solltest du früh prüfen.

Zufällige Produkte auswählen

Ein Produkt nur wegen einer hohen Provision zu bewerben hilft wenig, wenn es nicht zu deinem Thema und deinen Nutzern passt.

Partnerprogramm nicht prüfen

Pinterest kann einen Affiliate-Link erlauben, während das jeweilige Partnerprogramm eigene Regeln für Pinterest oder Social Media hat.

Affiliate-Link falsch erstellen

Ein normaler Shop-Link enthält nicht automatisch deine Partnerkennung. Erzeuge den Link immer im vorgesehenen Affiliate-System.

Ohne Keywords und Pinnwand-Struktur posten

Wenn Themen, Pinnwände und Pin-Texte nicht zusammenpassen, wird dein Profil schnell unübersichtlich.

Viele nahezu gleiche Pins veröffentlichen

Pinterest warnt vor wiederholten oder massenhaft erstellten Affiliate Pins. Erstelle echte Varianten mit unterschiedlichen Ideen.

Nur monatliche Aufrufe ansehen

Für Affiliate Marketing sind ausgehende Klicks und die Daten deines Partnerprogramms wichtiger als eine große Zahl bei den Aufrufen.

Sieben Praxistipps aus aktuellen Pinterest-Leitfäden, die für Anfänger wirklich nützlich sind

Diese Empfehlungen sind aus offiziellen Pinterest-Hinweisen und aktuellen Praxisleitfäden von Tailwind, Shopify und Sprout Social abgeleitet. Sie sind keine behaupteten eigenen Pinterest-Erfahrungen und keine geheimen Algorithmus-Tricks. Ich habe sie danach ausgewählt, ob du damit eine konkrete Entscheidung besser treffen kannst.

1. Erst eine Frage beantworten, dann ein Produkt empfehlen

Schau dir die Pinterest-Suchergebnisse für eine konkrete Frage an. Wenn Menschen Lösungen suchen, funktioniert ein hilfreicher Ideen-Pin inhaltlich besser als ein Bild mit bloßem Shop-Link. Entwickle die Empfehlung aus dem Nutzerproblem.

Praxisimpuls: Shopify, Affiliate-Marketing-Leitfaden 2026.

2. Mehrere echte Pin-Ideen statt dasselbe Bild in Serie

Zu einem guten Ratgeber kannst du unterschiedliche Einstiege gestalten, etwa „5 Ideen“, „häufige Fehler“ und „Vergleich“. Wiederholtes Hochladen fast identischer Pins ist kein sinnvoller Shortcut und kann als Spam eingestuft werden.

Pinterest-Hilfe zu Distribution; Tailwind, Anfängerleitfaden 2026.

3. Einen machbaren Veröffentlichungsrhythmus wählen

Starte lieber mit wenigen eigenständigen, guten Pins pro Woche als mit einer unrealistischen täglichen Menge. Pinterest selbst empfiehlt, mindestens wöchentlich originale Inhalte zu erstellen. Höhere Mengen aus Tool-Leitfäden sind keine Voraussetzung.

Pinterest-Hilfe zu Pin-Performance und Distribution.

4. Auf dem Smartphone verständlich bleiben

Nutze ein vertikales Bild, zum Beispiel 1000 × 1500 Pixel (2:3), mit lesbarer Schrift und einer klaren Hauptaussage. Zeige das Problem oder Produkt möglichst anschaulich, statt das Bild mit kleinen Texten zu füllen.

Pinterest Business: Creative Best Practices; Formatangabe als Orientierung.

5. Bei Evergreen-Themen die eigene Website als Basis prüfen

Ein guter Ratgeber lässt sich erklären, aktualisieren und mit mehreren unterschiedlichen Pins bewerben. Tailwind empfiehlt diesen Weg ausdrücklich für Affiliate-Evergreen-Inhalte. Direkte Affiliate-Links sind dennoch nicht grundsätzlich ausgeschlossen – die Programmregeln entscheiden mit.

Tailwind: A Beginner’s Guide to Affiliate Marketing on Pinterest, Juni 2026.

6. Saisonale Ideen vor dem Höhepunkt vorbereiten

Prüfe mit Pinterest Trends, wann die Nachfrage in deinem Thema steigt. Plane passende Inhalte vor der Saison. Bei langlebigen Themen kann derselbe hilfreiche Ratgeber später mit frischen, unterschiedlichen Pin-Ideen erneut relevant werden.

Pinterest Trends und Pinterest-Hilfe zur saisonalen Distribution.

7. Klicks und Provisionen getrennt untersuchen

Viele Impressionen sind noch kein Geschäftserfolg. Prüfe in Pinterest Analytics die ausgehenden Klicks und im Partnerprogramm die Zuordnung von Verkäufen. Bleiben Klicks aus, überarbeite Thema und Pin; bleiben Verkäufe aus, prüfe Zielseite und Angebot.

Pinterest Analytics; Sprout Social Pinterest Audit 2026.
Was ich nicht empfehle: Massenhaft Pins kopieren, nur wegen Followerzahlen Gruppenboards beitreten, ungeprüfte Umsatzversprechen übernehmen oder Affiliate-Links ohne erkennbare Werbekennzeichnung veröffentlichen. Relevanz, Originalität und Transparenz sind wichtiger als vermeintliche Hacks.

Pinterest Affiliate Marketing lernen: dein Weg durch alle 20 Detailanleitungen

Du kannst hier von oben nach unten lernen oder gezielt ein Thema auswählen. Die Reihenfolge orientiert sich an den nötigen Arbeitsschritten, nicht an den Seitennummern. Jede Anleitung ist direkt verlinkt, damit du den passenden Schritt ohne Umwege öffnen kannst.

1. Start: Konto, Produkt, Programm und Affiliate-Link

01

Pinterest Business Account einrichten

Konto erstellen oder umwandeln, Profil ausfüllen und die ersten Einstellungen vornehmen.

Anleitung öffnen
02

Affiliate-Produkte für Pinterest finden

Produkte auswählen, die zu Thema, Zielgruppe und Pinterest-Suche passen.

Anleitung öffnen
03

Affiliate-Programme für Pinterest auswählen

Programme vergleichen und Social-Media-Regeln vor der Werbung prüfen.

Anleitung öffnen
04

Pinterest Affiliate Links erstellen & kennzeichnen

Affiliate-Link im Partnerprogramm erzeugen, einsetzen, prüfen und verständlich kennzeichnen.

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2. Linkweg: direkt, ohne Website oder über eigene Inhalte

05

Pinterest Affiliate Marketing ohne Website

Direkte Affiliate-Wege nutzen und Grenzen ohne eigene Domain kennen.

Anleitung öffnen
06

Direktlink oder eigene Website?

Entscheiden, wann ein direkter Produktlink reicht und wann ein eigener Artikel sinnvoller ist.

Anleitung öffnen
07

Website verifizieren & Rich Pins einrichten

Eigene Domain mit Pinterest verbinden und Rich Pins richtig einordnen.

Anleitung öffnen
08

Amazon Affiliate Marketing mit Pinterest

Amazon PartnerNet mit Pinterest verbinden und die Amazon-Regeln zusätzlich beachten.

Anleitung öffnen
09

Digistore24 Affiliate Marketing mit Pinterest

Promolinks, Produkte und Pinterest-Traffic für digitale Angebote verbinden.

Anleitung öffnen

3. Gefunden werden: Keywords, Pinnwände und Pins

10

Pinterest Keyword-Recherche

Suchbegriffe, Suchvorschläge und passende Themen für deine Pins finden.

Anleitung öffnen
11

Pinterest SEO für Affiliate Marketing

Keywords und Themen über Profil, Pinnwände, Pins und Zielseiten zusammenführen.

Anleitung öffnen
12

Pinterest Pinnwände erstellen

Pinnwände nach Themen und Suchbegriffen ordnen.

Anleitung öffnen
13

Affiliate Pins erstellen

Pin-Ideen, Bilder, Formate und Inhalte für Produktempfehlungen entwickeln.

Anleitung öffnen
14

Pin-Titel & Beschreibungen schreiben

Klare Titel, Beschreibungen und Keywords für den jeweiligen Pin formulieren.

Anleitung öffnen
15

Pinterest Trends für Affiliate Marketing

Saisonale Themen, Nachfrage und Veröffentlichungszeitpunkte besser planen.

Anleitung öffnen

4. Auswerten und verbessern

16

Pinterest Analytics für Affiliate Marketing

Impressionen, Speicherungen und ausgehende Klicks richtig lesen.

Anleitung öffnen
17

Viele Klicks, aber keine Affiliate-Verkäufe

Produkt, Zielseite, Preis und Kaufabsicht prüfen, wenn Klicks nicht zu Käufen führen.

Anleitung öffnen
18

Pinterest Affiliate Marketing funktioniert nicht

Fehler systematisch prüfen, wenn Pins kaum Klicks oder Ergebnisse bringen.

Anleitung öffnen
19

Mit Pinterest Geld verdienen

Affiliate Marketing und weitere Einnahmemodelle auf Pinterest einordnen.

Anleitung öffnen
20

Pinterest Affiliate Marketing automatisieren

Pins vorausplanen und wiederkehrende Arbeit reduzieren, wenn dein Ablauf bereits funktioniert.

Anleitung öffnen
Für kurze Zeit kostenlos

Pinterest Affiliate Starterplan

Der Starterplan hilft dir, die ersten Schritte in der richtigen Reihenfolge umzusetzen: Thema, Konto, Partnerprogramm, Affiliate-Link, Keywords und erste Pins.

Pinterest Affiliate Starterplan

Häufige Fragen zu Pinterest Affiliate Marketing

Darf man Affiliate-Links direkt auf Pinterest verwenden?

Ja. Pinterest beschreibt Affiliate Links ausdrücklich als Möglichkeit für Creator. Zusätzlich musst du prüfen, ob dein jeweiliges Partnerprogramm direkte Links von Pinterest oder anderen Social-Media-Kanälen erlaubt.

Woher bekomme ich meinen Affiliate-Link?

Den Affiliate-Link erzeugst du im Partnerprogramm, zum Beispiel bei Amazon PartnerNet, Digistore24, Awin oder einem direkten Markenprogramm. Pinterest erstellt diesen Link nicht für dich.

Brauche ich für Pinterest Affiliate Marketing eine eigene Website?

Nein. Direkte Affiliate-Links können möglich sein. Eine eigene Website ist sinnvoll, wenn du Produkte vergleichen, mehrere Empfehlungen erklären oder eigene Inhalte zwischen Pinterest und dem Händler einsetzen möchtest.

Was sollte ich zuerst auswählen: Produkt oder Affiliate-Programm?

Lege zuerst dein Thema und deine Zielgruppe fest. Danach suchst du passende Produkte und prüfst, über welches Partnerprogramm du diese Produkte bewerben kannst.

Was sollte ich zuerst machen: Keywords suchen oder Pins erstellen?

Recherchiere zuerst die wichtigsten Suchbegriffe. Danach kannst du Pinnwände und Pins gezielt für diese Themen erstellen, statt später alles umbenennen und neu ordnen zu müssen.

Welche Pinterest-Zahlen sind für Affiliate Marketing wichtig?

Schau vor allem auf ausgehende Klicks und vergleiche diese anschließend mit den Klicks, Bestellungen und Provisionen deines Partnerprogramms. Impressionen allein sagen dir nicht, ob ein Pin Geld verdient.

Wie viele Affiliate Pins sollte ich veröffentlichen?

Es gibt keine feste Zahl, die für jedes Konto passt. Pinterest verlangt originelle Inhalte und warnt vor wiederholten oder massenhaft erstellten Affiliate Pins. Erstelle deshalb echte Varianten statt viele nahezu identische Pins mit demselben Link zu veröffentlichen.

Was mache ich, wenn viele Nutzer klicken, aber niemand kauft?

Prüfe zuerst das Produkt und die Zielseite: Passt das Angebot wirklich zum Pin? Ist der Preis passend? Findet der Nutzer nach dem Klick genau das, was der Pin angekündigt hat? Danach kannst du einzelne Pin-Varianten vergleichen.