Prompt-Sammlung
Geeignet für klar definierte Aufgaben, die mit anpassbaren Eingaben wiederholt durchgeführt werden.
Eine gute Prompt-Sammlung besteht nicht aus beliebigen KI-Befehlen. Sie führt Käufer durch konkrete Anwendungsfälle, erklärt Variablen, zeigt Beispiele und liefert überprüfbare Ergebnisse. Auf dieser Seite erfährst du, wie du Prompts strukturierst, testest, dokumentierst und als verständliches Produkt verkaufst.
Von Luisa Luer – Verkauf über Amazon FBA, Etsy und Digistore24 seit 2018
Eine Prompt-Sammlung liefert direkt einsetzbare Arbeitsanweisungen für wiederkehrende Aufgaben. Sie ersetzt keinen umfassenden Kurs, wenn Käufer zuerst Grundlagen, Strategie oder umfangreiche Entscheidungen lernen müssen.
Geeignet für klar definierte Aufgaben, die mit anpassbaren Eingaben wiederholt durchgeführt werden.
Geeignet, wenn Käufer hauptsächlich eine bearbeitbare Struktur statt einer KI-Arbeitsanweisung benötigen.
Geeignet, wenn Käufer zusätzlich Strategie, Hintergrundwissen, Bewertung und eigene Promptentwicklung lernen sollen.
Ist die Aufgabe klar und wiederholbar, kann eine Prompt-Sammlung ausreichen. Muss der Käufer erst verstehen, welche Aufgabe sinnvoll ist und wie Ergebnisse bewertet werden, braucht das Produkt mehr Erklärung.
Käufer sollten erkennen können, was sie einsetzen müssen, welches Ergebnis erwartet wird und wie sie den Prompt bei Bedarf anpassen.
Die Rolle sollte zur Aufgabe beitragen und nicht nur künstlich Kompetenz behaupten.
Vermeide schwammige Befehle wie „Mach das besser“. Nenne Ziel, Umfang und gewünschtes Ergebnis.
Zielgruppe, Produkt, Ton, Ausgangslage und vorhandene Inhalte helfen der KI, genauer zu arbeiten.
Nenne Format, Länge, Sprache, Struktur, verbotene Elemente und gewünschte Prüfkriterien.
Tabelle, Gliederung, Liste, Fließtext, JSON oder Schrittfolge sollten ausdrücklich benannt werden.
Der Prompt kann zusätzlich verlangen, Annahmen zu kennzeichnen, Lücken zu nennen oder das Ergebnis vor Ausgabe zu prüfen.
Käufer dürfen nicht rätseln, welche Wörter ersetzt werden müssen. Verwende einheitliche Platzhalter und erkläre jede Eingabe.
Nutze beispielsweise eckige Klammern wie [ZIELGRUPPE], [PRODUKT] oder [TONALITÄT] und bleibe im gesamten Produkt bei demselben System.
Erkläre bei jeder Variable, welche Art von Information eingetragen werden soll und wie ausführlich die Eingabe sein sollte.
Zeige denselben Prompt einmal mit realistischen Eingaben, damit Käufer das Prinzip sofort verstehen.
Nenne deutlich, welche Variablen erforderlich und welche nur bei Bedarf sinnvoll sind.
Ein Käufer sollte innerhalb weniger Sekunden erkennen, welche Stellen ersetzt werden müssen und welche Angaben dafür geeignet sind.
Eine gute Sammlung folgt einem Arbeitsprozess. Käufer sollten nicht durch 100 unsortierte Prompts suchen müssen.
Zum Beispiel Recherche, Planung, Erstellung, Überarbeitung und Auswertung.
Zum Beispiel Blog, Social Media, E-Mail, Produktseite oder Kundenservice.
Zum Beispiel Ideenliste, Gliederung, Entwurf, Checkliste oder fertige Kurzfassung.
Ein Prompt ist nicht automatisch gut, weil er einmal ein brauchbares Ergebnis geliefert hat. Teste mehrere Themen, Zielgruppen und Eingabelängen.
Ergebnisse generativer KI können variieren. Eine Prompt-Sammlung sollte keine identischen Resultate versprechen, sondern einen klaren, wiederholbaren Arbeitsrahmen bieten.
Das Beispiel zeigt eine kleine, klar strukturierte Sammlung für einen konkreten Arbeitsprozess.
Ziel: Solo-Selbstständige entwickeln aus Zielgruppe, Angebot und Themenfeldern einen nutzbaren 4-Wochen-Plan.
„100 Prompts“ klingt umfangreich, sagt aber wenig über Qualität oder Anwendung aus. Käufer müssen erkennen, welche Aufgaben sie mit der Sammlung erledigen können.
Idee, Nachfrage, Zielgruppe, Preis, Auslieferung und Vermarktung werden auf den allgemeinen Supportseiten ausführlich erklärt.
Klaren Anwendungsfall wählen und Bedarf prüfen.
Zielgruppe festlegen und Sammlung logisch ordnen.
Prompts schreiben, testen und Preis festlegen.
Dateien bereitstellen und Anwendung sichtbar machen.
Eine gute Prompt-Sammlung wird nicht durch möglichst viele Befehle besser. Entscheidend sind klare Anwendungsfälle, verständliche Variablen und gründliche Tests.
So viele wie nötig, um den gewählten Arbeitsprozess abzudecken. Eine kleine, gut strukturierte Sammlung kann wertvoller sein als 500 unsortierte Prompts.
Ja, wenn die Prompts nur in bestimmten Tools getestet wurden oder spezielle Funktionen benötigen. Kompatibilität sollte nicht einfach behauptet werden.
Nein. Generative KI kann trotz gleicher Eingabe unterschiedliche Resultate liefern. Versprich einen klaren Arbeitsrahmen statt identischer Ausgaben.
Ja. Tools, Modelle und Funktionen ändern sich. Prüfe regelmäßig, ob Formulierungen, Beispiele und Anwendungshinweise noch funktionieren.