Shop und Listings prüfen
eRank zeigt dir auffällige Bereiche wie fehlende Tags, fehlende Bilder, kurze Tags, mögliche Rechtschreibfehler und weitere Optimierungshinweise.
eRank hilft dir dabei, Suchbegriffe zu prüfen, deine Listings systematisch zu analysieren und Entwicklungen in deiner Nische besser einzuordnen. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du das Tool sinnvoll nutzt – ohne jede Empfehlung blind zu übernehmen.
Von Luisa Luer – Verkauf über Etsy seit 2018
eRank ist ein Analyse- und Recherchetool für Etsy-Verkäufer. Es hilft dir dabei, deinen Shop, deine Listings, Keywords, Trends und Wettbewerber systematischer auszuwerten.
Als Etsy-Verkäufer möchtest du sicherstellen, dass deine Produkte sichtbar sind und von den richtigen Käufern gefunden werden. Genau hier setzt eRank an. Das Tool bündelt verschiedene Auswertungen in einem Dashboard und zeigt dir, an welchen Stellen dein Shop oder einzelne Listings verbessert werden könnten.
Du kannst mit eRank unter anderem deine aktiven Listings prüfen, fehlende Tags oder Bilder erkennen, Keywords analysieren, Konkurrenzshops vergleichen, Trendbegriffe beobachten und nachvollziehen, wie sich Änderungen an deinen Listings entwickeln.
eRank zeigt dir auffällige Bereiche wie fehlende Tags, fehlende Bilder, kurze Tags, mögliche Rechtschreibfehler und weitere Optimierungshinweise.
Du kannst Suchbegriffe nach Suchinteresse, Wettbewerb, Klicks, Trends und verwandten Keyword-Ideen untersuchen.
eRank hilft dir dabei, erfolgreiche Shops, Produkte, neue Listings und saisonale Entwicklungen besser einzuordnen.
Ein gutes Produkt allein reicht auf Etsy nicht aus. Käufer müssen dein Angebot zuerst finden, verstehen und als passend einschätzen.
Etsy ist ein großer Marktplatz mit sehr vielen ähnlichen Angeboten. Wenn dein Titel zu allgemein ist, wichtige Tags fehlen, deine Bilder Fragen offenlassen oder die Beschreibung unklar ist, kann dein Produkt trotz guter Idee untergehen.
Eine gute Listing-Optimierung sorgt dafür, dass Etsy dein Produkt besser passenden Suchanfragen zuordnen kann. Gleichzeitig hilft sie Käufern dabei, schneller zu verstehen, was du anbietest, für wen das Produkt geeignet ist und warum es sich von anderen Angeboten unterscheidet.
Relevante Keywords in Titel, Tags, Kategorien und Attributen helfen Etsy dabei, dein Produkt passenden Suchanfragen zuzuordnen.
Ein verständlicher Titel und ein starkes erstes Produktbild erhöhen die Chance, dass Käufer dein Listing öffnen.
Gute Bilder, klare Informationen, passende Varianten und nachvollziehbare Preise können die Conversion verbessern.
Auch Produktidee, Preis, Bilder, Lieferzeit, Versand, Bewertungen, Personalisierung und Kundenservice beeinflussen, ob ein Listing wirklich verkauft.
eRank zeigt dir nicht nur einzelne Fehler, sondern hilft dir dabei, dein Listing aus mehreren Blickwinkeln zu prüfen.
Der Listing Audit kann dir Hinweise geben, wenn wichtige Bestandteile fehlen oder unvollständig sind.
Viele Etsy-Verkäufer verwenden Begriffe, die für sie selbst logisch klingen, aber nicht unbedingt den Formulierungen entsprechen, nach denen Käufer tatsächlich suchen. Mit dem Keyword Tool von eRank kannst du prüfen, ob ein Suchbegriff Nachfrage hat, wie stark die Konkurrenz ist und welche ähnlichen oder genaueren Begriffe ebenfalls infrage kommen.
Dadurch erkennst du zum Beispiel, ob ein sehr allgemeines Keyword zu stark umkämpft ist oder ob eine längere Suchphrase dein Produkt genauer beschreibt. Statt nur nach einem einzelnen Begriff zu optimieren, kannst du verschiedene Varianten miteinander vergleichen und eine passendere Kombination für Titel, Tags und Beschreibung auswählen.
Das Keyword mit dem höchsten Suchvolumen ist nicht automatisch das beste. Ein genauerer Begriff mit weniger Konkurrenz kann für dein Listing deutlich wertvoller sein, wenn er die Kaufabsicht besser trifft.
Mit den Vergleichsfunktionen von eRank kannst du mehrere Listings nebeneinander betrachten. So erkennst du schneller, welche Unterschiede zwischen deinem Angebot und erfolgreichen Produkten bestehen. Dabei geht es nicht darum, andere Verkäufer zu kopieren, sondern Muster und mögliche Schwachstellen im eigenen Listing zu erkennen.
Du kannst zum Beispiel vergleichen, welche Titel besonders verständlich aufgebaut sind, wie viele Bilder verwendet werden, welche Preisbereiche üblich sind und welche Produktmerkmale erfolgreiche Angebote hervorheben. Auch tägliche Aufrufe, Verkäufe oder Conversion-Werte können dir Hinweise darauf geben, welche Listings besonders gut angenommen werden.
Frage dich nicht nur, was erfolgreiche Verkäufer anders machen, sondern warum ein Käufer deren Angebot möglicherweise schneller versteht oder als passender empfindet. Genau daraus entstehen sinnvolle Verbesserungen für dein eigenes Listing.
Wenn du Titel, Tags, Bilder oder andere Bestandteile eines Listings veränderst, solltest du anschließend prüfen, ob sich die Leistung tatsächlich verbessert. Mit Tracking-Funktionen kannst du dokumentieren, wann du eine Änderung vorgenommen hast und die Entwicklung danach besser einordnen.
Vergleiche dafür nicht nur Verkäufe, sondern auch Impressionen, Besuche, Favoriten und die Conversion. Steigen die Impressionen, aber nicht die Klicks, kann das erste Bild oder der Titel das Problem sein. Gibt es mehr Besuche, aber kaum Käufe, solltest du eher Preis, Beschreibung, Versand, Varianten oder Vertrauen prüfen.
Änderst du gleichzeitig Titel, Tags, Bilder, Preis und Beschreibung, kannst du später kaum erkennen, welche Maßnahme geholfen oder geschadet hat. Gehe deshalb Schritt für Schritt vor.
Bevor wir jeden Punkt ausführlich durchgehen, siehst du hier den vollständigen Ablauf. So weißt du von Anfang an, welche Schritte dich erwarten und in welcher Reihenfolge du sinnvoll vorgehst.
Erstelle dein kostenloses eRank-Konto und verknüpfe anschließend deinen aktiven Etsy-Shop.
Verschaffe dir einen Überblick über Shopkennzahlen, Health Check, aktive Listings und mögliche Optimierungshinweise.
Vergleiche Wettbewerber, recherchiere Keywords und beobachte saisonale Trends, bevor du deine Listings veränderst.
Der Einstieg erfolgt direkt über die eRank-Website. Du musst keine Software installieren und kannst zunächst mit dem kostenlosen Plan beginnen.
Öffne die eRank-Homepage und wähle die kostenlose Registrierung. Gib deine E-Mail-Adresse ein, lege ein sicheres Passwort fest und bestätige dein Konto, falls du eine Bestätigungs-E-Mail erhältst.
Für die reine Registrierung benötigst du noch keinen verbundenen Etsy-Shop. Damit eRank später jedoch deine eigenen Listings und Shopdaten analysieren kann, musst du einen aktiven Etsy-Shop verknüpfen.
Der kostenlose Plan reicht für erste Keyword-Recherchen und einfache Analysen. Die Zahl der täglichen Abfragen und einige Werkzeuge sind allerdings begrenzt. Prüfe deshalb immer den aktuell angezeigten Funktionsumfang.
Erst durch die Shop-Verknüpfung kann eRank deine eigenen Listings, Tags und verfügbaren Shopdaten auswerten.
Logge dich in dein eRank-Konto ein. Suche im Dashboard oder in den Einstellungen nach „Connect Etsy Shop“ beziehungsweise der entsprechenden deutschsprachigen Option.
eRank leitet dich zur Etsy-Anmeldung weiter. Melde dich mit genau dem Etsy-Konto an, zu dem der Shop gehört, den du analysieren möchtest.
Etsy zeigt dir, auf welche Shop- und Listingdaten eRank zugreifen möchte. Lies die Angaben durch und bestätige die Verbindung nur, wenn der richtige Shop angezeigt wird.
Nach der Freigabe wirst du zu eRank zurückgeleitet. Dort sollte dein Shopname erscheinen und die erfolgreiche Verbindung bestätigt werden.
eRank beginnt damit, die verfügbaren Shop- und Listingdaten einzulesen. Je nach Shopgröße kann es etwas dauern, bis alle Bereiche vollständig gefüllt sind.
Das Dashboard gibt dir einen schnellen Überblick über deinen Shop. Die angezeigten Zahlen helfen dir dabei, Auffälligkeiten und mögliche Baustellen zu erkennen.
Sales zeigt die Gesamtzahl deiner Verkäufe. Zusätzlich können ein globaler und ein nationaler Verkaufsrang angezeigt werden. Diese Ränge dienen nur zur Einordnung.
Hier findest du beispielsweise aktive Listings, einen geschätzten Inventarwert und die Anzahl unterschiedlicher Tags, die du in deinem Shop verwendest.
Der Health Check weist unter anderem auf fehlende Tags, fehlende Bilder, Ein-Wort-Tags oder mögliche Rechtschreibprobleme hin.
Über „Active Listings“ gelangst du zu deinen Produktdetailseiten. Dort erkennst du, welche Listings eRank als gut aufgebaut bewertet und wo das Tool Verbesserungspotenzial sieht.
Die Listings können in der gezeigten Ansicht von A bis F bewertet werden. A steht dabei für eine aus Sicht von eRank weitgehend erfüllte Checkliste, während F auf mehrere offene Punkte hinweist. Diese Bewertung ist kein offizieller Etsy-Rankingfaktor.
Wenn du ein Listing öffnest und „Listing Audit“ auswählst, erhältst du eine ausführlichere Detailansicht. Dort kannst du unter anderem Verkaufshistorie, Sichtbarkeit, verwendete Tags, Bilder und konkrete Hinweise zum Aufbau des Listings ansehen.
eRank kann dir außerdem zeigen, welche Tags du bereits verwendest, ob diese Begriffe auch in anderen Listing-Bestandteilen vorkommen und ob Bilder oder Informationen fehlen. Nutze diese Hinweise, um offene Käuferfragen zu erkennen.
Zusätzlich kannst du dein Produkt direkt auf Etsy öffnen oder bearbeiten und – sofern die Funktion in deinem Tarif verfügbar ist – Änderungen verfolgen. So lässt sich später besser nachvollziehen, ob eine neue Überschrift, andere Tags oder zusätzliche Bilder tatsächlich geholfen haben.
Beschreibt der Titel verständlich, was verkauft wird, und enthält er relevante Suchbegriffe, ohne wie eine Keyword-Liste zu wirken?
Nutzt du passende Wortgruppen, Kategorien und Attribute? Vermeide Wiederholungen und Begriffe, die dein Produkt nicht korrekt beschreiben.
Zeigen deine Bilder Größe, Anwendung, Varianten und Details? Beantwortet die Beschreibung typische Fragen vor dem Kauf?
Im Bereich Health Check erhältst du eine nach Fehlerarten sortierte Übersicht deiner Listings. Über den vollständigen Bericht kannst du sehen, bei welchen Angeboten beispielsweise Tags, Bilder oder weitere Angaben fehlen.
Die Übersicht hilft dir dabei, systematisch vorzugehen. Statt jedes Listing einzeln zu öffnen, erkennst du sofort, welche Produkte von derselben Auffälligkeit betroffen sind. Von dort aus kannst du die entsprechenden Listings öffnen und gezielt bearbeiten.
Mit eRank kannst du Shops, Listings und Produktkategorien vergleichen. Das Ziel ist nicht, andere Verkäufer zu kopieren, sondern herauszufinden, welche Angebote Käufer besonders gut verstehen und welche Positionierung in deiner Nische bereits stark vertreten ist.
Besonders nützlich ist das Tool „Listings vergleichen“. Damit kannst du mehrere Produkte nebeneinander analysieren und prüfen, wie sie sich bei täglichen Aufrufen, geschätzten Verkäufen, Conversion, Preis, Listing-Alter, Kategorien und Tags unterscheiden.
In deinem Beispiel erzielt das mittlere Listing deutlich mehr tägliche Aufrufe, Verkäufe und eine höhere Conversion als die beiden anderen Angebote. Solche Unterschiede können ein Hinweis darauf sein, dass Produktdarstellung, Titel, Keywords, Preis oder Positionierung dort besser zusammenspielen. Die Werte zeigen aber nur Zusammenhänge und beweisen nicht, welcher einzelne Faktor den Erfolg verursacht.
Vergleiche mehrere Shops derselben Kategorie. Achte auf Verkaufsentwicklung, Anzahl der Listings, Sortiment, Preisrahmen und erkennbare Schwerpunkte.
Analysiere, welche Produkte in einer Kategorie besonders häufig verkauft werden und welche Merkmale, Varianten oder Anlässe dabei wiederkehren.
Sieh dir an, welche neuen Produkte Wettbewerber veröffentlichen und welche davon schnell Aufmerksamkeit oder Verkäufe erhalten.
Frage dich, welche Käuferbedürfnisse erfolgreiche Angebote besonders gut erfüllen. Achte auf Produktvarianten, Personalisierung, Bilder, Größenangaben, Lieferumfang, Preis, Versand und verständliche Titel. Übernimm keine fremden Texte oder Designs, sondern nutze die Erkenntnisse, um dein eigenes Angebot klarer zu positionieren.
Mit der Keyword-Recherche findest du heraus, welche Begriffe Käufer verwenden, wie groß die Nachfrage ist und wie stark du mit anderen Listings konkurrierst.
Beginne mit Produktart, Material, Farbe, Stil, Anlass, Empfänger, Nutzen, Personalisierung und besonderen Eigenschaften. Diese Begriffe bilden die Grundlage deiner Recherche.
Gib einen ersten Begriff ein und stelle den Marktplatz passend zu deinem Zielmarkt ein. Für deutsche Käufer solltest du Deutschland auswählen, weil US-Daten andere Suchmengen und Wettbewerbsverhältnisse zeigen können.
In deinem Beispiel wurde das Keyword „Muttertagsgeschenk“ analysiert. eRank zeigt dir dazu unter anderem Suchinteresse, Wettbewerbsdaten, Trendverläufe und verwandte Begriffe. So erkennst du, ob ein Thema grundsätzlich Nachfrage besitzt.
Scrolle in der Keyword-Auswertung zur Tabelle und sortiere die Spalte zum Etsy-Wettbewerb. Dadurch erscheinen Begriffe mit weniger konkurrierenden Listings weiter oben. Prüfe aber immer gleichzeitig, ob nach diesen Begriffen überhaupt ausreichend gesucht wird.
Ein Begriff mit sehr wenig Konkurrenz kann trotzdem ungeeignet sein, wenn kaum Nachfrage besteht. Umgekehrt kann ein Keyword mit guter Nachfrage und überschaubarem Wettbewerb auf eine interessante Nische hinweisen. Die in deinen alten Screenshots sichtbaren Werte sind historische Beispiele und sollten heute neu abgefragt werden.
In der SERP-Analyse siehst du zusätzliche Informationen zu Suchergebnissen, durchschnittlichen Preisen, verwandten Begriffen und häufig verwendeten Kategorien. Die Wortwolke hilft dir dabei, weitere Formulierungen zu entdecken, die Käufer mit dem Thema verbinden.
Unter den Top-Auflistungen kannst du sehen, welche Produkte zu deinem Keyword besonders sichtbar sind. Vergleiche Titel, Produktart, Preis, Bilder, Tags, Bewertungen und Positionierung. Nutze die Ergebnisse, um zu verstehen, welche Suchabsicht hinter dem Keyword steckt.
Zeigt, wie häufig ein Begriff ungefähr gesucht wird. Betrachte Werte als Schätzung und nicht als garantierte Besucherzahl.
Zeigt, wie viele Listings oder Verkäufer um einen Begriff konkurrieren. Weniger Wettbewerb kann hilfreich sein, wenn auch Nachfrage vorhanden ist.
Diese Werte helfen dir einzuschätzen, ob Suchende Ergebnisse zu einem Begriff tatsächlich anklicken.
Mit den Trendfunktionen kannst du beobachten, welche Produkte, Farben, Stile und Suchbegriffe an Interesse gewinnen.
In der Trendansicht kannst du nach Kategorien filtern und beobachten, welche Suchbegriffe im Zeitverlauf an Interesse gewinnen. Die kleinen Verlaufsgrafiken helfen dir dabei, kurzfristige Ausschläge von wiederkehrenden saisonalen Themen zu unterscheiden.
Filtere nach Kategorien und sieh dir an, welche Begriffe oder Produkttypen aktuell häufiger gesucht werden.
Plane saisonale Produkte vor dem Höhepunkt, damit du Zeit für Entwicklung, Fotos, Produktion und erste Tests hast.
Übernimm nur Begriffe, die tatsächlich zu deinem Produkt passen. Ein beliebtes Keyword allein macht ein unpassendes Listing nicht erfolgreich.
Prüfe, ob das Thema zu deinem Shop passt und ob Marken, Figuren oder Designs rechtlich geschützt sein könnten.
Beginne nicht automatisch mit deinen Bestsellern. Gute Listings solltest du nur vorsichtig verändern.
Starte mit Angeboten, die relevante Impressionen erhalten, aber wenig Klicks oder Verkäufe erzielen – oder mit Listings, die kaum gefunden werden.
Beispiel: Der Titel ist zu unklar, die Bilder zeigen die Größe nicht oder die Tags treffen die Suchabsicht nicht.
Dokumentiere deine Anpassung und beobachte Etsy-Statistiken über einen ausreichend langen Zeitraum.
Für erste Keyword-Recherchen und einen Einblick in die Tools reicht der kostenlose Plan. Funktionsumfang und tägliche Abfragen sind je nach Tarif begrenzt.
Die wichtigsten Punkte noch einmal kurz zusammengefasst.
eRank bietet einen dauerhaft nutzbaren kostenlosen Plan. Die Zahl der Abfragen und einige Funktionen sind begrenzt. Kostenpflichtige Tarife erweitern diese Limits und Werkzeuge.
Für allgemeine Recherchefunktionen nicht immer. Für individuelle Shop-, Listing- und Traffic-Auswertungen muss ein aktiver Etsy-Shop verbunden sein.
Nein. Ein Score zeigt, wie ein Listing bestimmte Empfehlungen erfüllt. Etsy berücksichtigt zusätzlich Relevanz, Conversion, Qualität, Kundenservice, Personalisierung und weitere Faktoren.
Nutze die verfügbaren Tag-Plätze mit relevanten und unterschiedlichen Suchphrasen. Fülle sie nicht mit unpassenden Begriffen, nur um alle Plätze zu belegen.
Nicht ohne konkreten Grund. Sichere zuerst die bisherigen Kennzahlen und ändere erfolgreiche Listings nur vorsichtig. Eine unnötige Änderung kann auch eine bestehende gute Zuordnung verschlechtern.