Du bezahlst bei vielen Amazon-Anzeigen pro Klick.
Amazon Ads Glossar: Alle wichtigen Begriffe einfach erklärt
ACoS, TACoS, CPC, Broad, Exact, Targeting, Placements, Search Terms – wer Amazon Ads neu startet, stolpert sofort über Abkürzungen und englische Fachbegriffe.
Diese Seite erklärt die wichtigsten Begriffe in normales Deutsch und erklärt direkt, wofür du sie in deinen Kampagnen brauchst. Praxisbegriffe wie „Research-Kampagne“ oder „Keyword Harvesting“ sind ausdrücklich gekennzeichnet, damit du sie nicht mit offiziellen Amazon-Kampagnentypen verwechselst.
Diese 12 Begriffe solltest du zuerst verstehen – der Rest kann danach kommen
Amazon Ads wirkt am Anfang komplizierter, als es ist. Wenn du diese Grundbegriffe auseinanderhalten kannst, verstehst du bereits einen großen Teil der Kampagnenoberfläche und der Auswertungen.
Das Wort oder die Wortgruppe, auf die du bietest.
Das, was der Käufer tatsächlich bei Amazon eingibt.
Das konkrete Werbeziel: Keyword, ASIN oder Kategorie.
Wie aggressiv du für einen Klick in der Auktion mitbietest.
Was ein Klick dich durchschnittlich kostet.
Wenn aus dem Klick der gewünschte Kauf wird.
Werbekosten im Verhältnis zum Werbeumsatz.
Deine persönliche Gewinnschwelle für Werbung.
Die Stelle, an der deine Anzeige erscheint.
Werbekosten im Verhältnis zu deinem Gesamtumsatz.
Zeigt dir die echten Suchanfragen hinter Klicks und Verkäufen.
Begriff gehört, aber keine Ahnung, was er bedeutet? Hier kannst du direkt danach suchen
Die Suche filtert Begriffe und Erklärungen direkt auf dieser Seite.
ACoS
Amazon AdsAdvertising Cost of Sales. Zeigt, welcher Anteil deines direkt der Werbung zugerechneten Umsatzes für Werbekosten draufgeht.
Warum wichtig: Damit erkennst du, ob deine Werbekosten im Verhältnis zu den über Ads erzielten Verkäufen noch zu deinem Produkt und Gewinnziel passen.
Einfach gesagt: Wie teuer sind deine Werbeverkäufe?
Werbeausgaben ÷ Werbeumsatz × 100Ad Group / Anzeigengruppe
Amazon AdsEine Unterebene innerhalb einer Kampagne. Dort werden beworbene Produkte, Targets und Gebote gemeinsam verwaltet.
Warum wichtig: Anzeigengruppen helfen dir, Produkte und Targets sauber zu trennen, damit du später leichter erkennst, welcher Teil einer Kampagne funktioniert.
Einfach gesagt: Eine Kampagne kann mehrere Gruppen mit unterschiedlichen Werbezielen enthalten.
Ad Spend / Werbeausgaben
Amazon AdsDer Betrag, den du in einem betrachteten Zeitraum tatsächlich für Werbung ausgegeben hast.
Warum wichtig: Nur mit den tatsächlichen Werbeausgaben kannst du ACoS, ROAS und TACoS sinnvoll berechnen und beurteilen.
Nicht mit dem Tagesbudget verwechseln: Budget ist die erlaubte Grenze, Spend sind die tatsächlichen Kosten.
Advertising Console / Werbekonsole
Amazon AdsDer Bereich, in dem du Amazon-Ads-Kampagnen erstellst, steuerst und auswertest.
Warum wichtig: Hier steuerst du nicht nur Kampagnen, sondern findest auch die Daten, die du für Optimierung und Skalierung brauchst.
Hier findest du Kampagnen, Berichte, Budgets, Gebote und Leistungsdaten.
ASIN
Amazon AdsAmazon Standard Identification Number. Die eindeutige Produktnummer, mit der Amazon ein Produkt beziehungsweise eine Produktdetailseite identifiziert.
Warum wichtig: ASINs brauchst du unter anderem für Product Targeting, Konkurrenzanalysen und um einzelne Produkte eindeutig auseinanderzuhalten.
Bei Product Targeting kannst du zum Beispiel bestimmte ASINs als Werbeziele auswählen.
Attribution / Zuordnung
Amazon AdsRegeln, nach denen Amazon einen Kauf oder anderen Erfolg einer Anzeige zurechnet.
Warum wichtig: Sie entscheidet mit darüber, welche Verkäufe in deinen Werbeberichten auftauchen. Deshalb dürfen Werbeumsatz und Gesamtumsatz nicht einfach gleichgesetzt werden.
Wichtig: Eine zugerechnete Conversion bedeutet nicht automatisch, dass die Anzeige allein die Ursache des Kaufs war.
Automatisches Targeting
Amazon AdsAmazon entscheidet bei Sponsored Products anhand deiner Produktinformationen und eigener Signale, bei welchen Suchanfragen oder Produktseiten deine Anzeige erscheinen kann.
Warum wichtig: Es ist besonders für Einsteiger nützlich, um herauszufinden, bei welchen Suchanfragen und Produktseiten Amazon dein Produkt für relevant hält.
Die vier Gruppen heißen Close Match, Loose Match, Substitutes und Complements.
Bid / Gebot
Amazon AdsDer Betrag, den du für eine Anzeigenauktion als Klickgebot festlegst.
Warum wichtig: Das Gebot beeinflusst, wie konkurrenzfähig du in einer Anzeigenauktion bist. Zu hohe Gebote können Klicks unnötig verteuern, zu niedrige können Reichweite begrenzen.
Ein höheres Gebot kann deine Chance auf Ausspielung erhöhen, garantiert aber weder eine bestimmte Position noch einen Verkauf.
Break-even-ACoS
PraxisDie Gewinnschwelle deiner Werbung: der ACoS, bei dem nach den berücksichtigten direkten Produktkosten gerade kein Gewinn mehr übrig bleibt.
Warum wichtig: Diese Grenze hilft dir zu erkennen, ab welchem Werbekostenanteil dein Produkt unter deiner Kalkulation keinen Gewinn mehr erwirtschaftet.
Darüber wird die Werbung für dieses Produkt unter deiner verwendeten Kalkulation unprofitabel.
Broad Match
Amazon AdsWeitgehende Keyword-Übereinstimmung. Amazon kann deine Anzeige auch bei Varianten, Synonymen und verwandten Suchanfragen ausspielen.
Warum wichtig: Broad eignet sich gut zum Entdecken neuer Suchbegriffe, sollte aber kontrolliert ausgewertet werden, weil die Ausspielung deutlich weiter gefasst ist.
Broad bringt mehr Reichweite und eignet sich oft zum Entdecken neuer Suchbegriffe.
Budget
Amazon AdsDer Betrag, den du einer Kampagne für Werbeausgaben zur Verfügung stellst.
Warum wichtig: Das Budget begrenzt, wie viel eine Kampagne ausgeben kann. Es sagt aber noch nichts darüber aus, ob die Kampagne wirtschaftlich läuft.
Mehr Budget macht eine schlechte Kampagne nicht automatisch besser.
Budget Rule / Budgetregel
Amazon AdsEine automatische Regel, die ein Kampagnenbudget unter festgelegten Bedingungen erhöhen kann.
Warum wichtig: Damit kannst du zusätzliche Ausgaben gezielt für bestimmte Zeiträume oder Leistungsbedingungen freigeben, statt das Budget dauerhaft manuell zu erhöhen.
Amazon unterstützt unter anderem zeitplan- und performancebasierte Budgetregeln.
Campaign / Kampagne
Amazon AdsDie oberste Steuerebene vieler Sponsored-Ads-Einstellungen. Dort legst du unter anderem Budget, Laufzeit und je nach Kampagnentyp weitere Einstellungen fest.
Warum wichtig: Eine saubere Kampagnenstruktur erleichtert dir später Budgetsteuerung, Auswertung und Optimierung.
Einfach gesagt: Die Kampagne ist der große Container deiner Werbung.
Click / Klick
Amazon AdsEin Nutzer klickt auf deine Anzeige. Bei CPC-Kampagnen entstehen dadurch Werbekosten.
Warum wichtig: Klicks kosten Geld. Deshalb ist nicht die Zahl der Klicks entscheidend, sondern ob daraus ausreichend Verkäufe entstehen.
Viele Klicks sind nur dann hilfreich, wenn daraus genügend Käufe entstehen.
Close Match / Enge Übereinstimmung
Amazon AdsEine Gruppe im automatischen Sponsored-Products-Targeting. Amazon ordnet deine Anzeige Suchanfragen zu, die eng mit deinem Produkt verbunden sind.
Warum wichtig: Diese Gruppe kann dir relativ naheliegende Suchbegriffe liefern und ist deshalb oft interessant, wenn du aus automatischen Kampagnen neue Keywords finden willst.
Nicht mit Exact Match verwechseln: Close Match gehört zu automatischen Kampagnen.
Complements / Ergänzungen
Amazon AdsEine automatische Targeting-Gruppe für Produktdetailseiten von Artikeln, die dein Produkt ergänzen können.
Warum wichtig: Damit kann Amazon dein Produkt in ergänzenden Produktkontexten zeigen. Das kann zusätzliche Reichweite außerhalb klassischer Suchanfragen bringen.
Beispiel: Zubehör oder Produkte, die typischerweise zusammenpassen.
Conversion
Amazon AdsEine gewünschte Handlung nach einer Werbeinteraktion. Im Amazon-PPC-Alltag ist damit häufig ein Kauf gemeint.
Warum wichtig: Die Conversion zeigt dir, ob der Traffic nach dem Klick tatsächlich das gewünschte Ergebnis bringt. Schlechte Conversion kann auf Listing, Preis, Bewertungen oder unpassende Suchanfragen hinweisen.
Ein Klick ist noch keine Conversion – erst wenn daraus der gewünschte Abschluss entsteht.
Conversion Rate / Conversion-Rate
Amazon AdsDer Anteil der Klicks, aus denen Käufe beziehungsweise die betrachtete Conversion entstehen.
Warum wichtig: Sie hilft dir zu unterscheiden, ob das Problem eher vor dem Klick oder auf der Produktseite liegt.
Sie hilft dir zu erkennen, ob dein Traffic nach dem Klick tatsächlich kauft.
Bestellungen ÷ Klicks × 100CPC
Amazon AdsCost per Click, also Kosten pro Klick. Zeigt, wie viel du durchschnittlich für einen Anzeigenklick bezahlst.
Warum wichtig: Der CPC beeinflusst direkt deine Werbekosten. Zusammen mit der Conversion entscheidet er stark darüber, wie teuer ein Verkauf über Werbung wird.
Ein hoher CPC ist nicht automatisch schlecht – entscheidend ist, ob der Klick profitabel verkauft.
Werbeausgaben ÷ KlicksCTR
Amazon AdsClick-Through-Rate oder Klickrate. Sie zeigt, welcher Anteil der Impressions zu einem Klick führt.
Warum wichtig: Die CTR hilft dir zu erkennen, ob Nutzer deine Anzeige im jeweiligen Such- oder Produktkontext überhaupt anklicken wollen.
Eine niedrige CTR kann ein Hinweis sein, dass Anzeige, Produkt oder Suchkontext nicht attraktiv genug wirken.
Klicks ÷ Impressions × 100Daily Budget / Tagesbudget
Amazon AdsDas durchschnittliche Tagesbudget einer Kampagne. Amazon kann die Ausgaben an einzelnen Tagen je nach Budgetmechanik über oder unter diesem Durchschnitt liegen lassen.
Warum wichtig: Wenn eine profitable Kampagne regelmäßig ihr Tagesbudget ausschöpft, kann mehr Budget sinnvoll sein. Wird es nicht ausgeschöpft, liegt der Engpass wahrscheinlich woanders.
Tagesbudget ist nicht dasselbe wie tatsächliche Tagesausgaben.
Default Bid / Standardgebot
Amazon AdsEin Ausgangsgebot, das Amazon dort verwendet, wo kein spezifischeres Gebot gesetzt ist.
Warum wichtig: Es ist dein Ausgangspunkt für die Auktion und kann je nach Kampagnenart durch spezifischere Gebote oder Anpassungen überschrieben beziehungsweise ergänzt werden.
Bei automatischen Kampagnen kannst du je nach Setup zusätzlich einzelne Targeting-Gruppen unterschiedlich bieten.
Discovery / Entdeckung
PraxisBezeichnung für Kampagnen oder Targets, deren Hauptaufgabe es ist, neue profitable Suchbegriffe oder Produktziele zu finden.
Warum wichtig: Diese Denkweise trennt das Finden neuer Chancen von der gezielten Steuerung bereits bestätigter Gewinner.
Typisch dafür sind Auto-, Broad- oder Phrase-Ansätze. Es ist keine offizielle Amazon-Kampagnenart.
Displayanzeigen
Amazon AdsDisplayanzeigen sind Amazon-Anzeigen, mit denen du Produkte oder Marken auch außerhalb der klassischen Suchergebnisse sichtbar machen kannst.
Je nach Kampagne und Ausrichtung können solche Anzeigen Käufer in unterschiedlichen Bereichen des Amazon-Werbeökosystems erreichen. Dabei kann Amazon unter anderem Produkt- und Zielgruppensignale nutzen, um die Werbung passenden Nutzern zu zeigen.
Für Anfänger wichtig: Displayanzeigen funktionieren anders als Sponsored Products. Du wirbst nicht nur auf bestimmte Suchbegriffe, sondern kannst Käufer auch über Produkte oder Zielgruppen erreichen.
Dynamische Gebote – nur senken
Amazon AdsAmazon kann dein gesetztes Gebot reduzieren, wenn ein Klick nach Amazons Signalen weniger wahrscheinlich zu einem Verkauf führt.
Warum wichtig: Diese Strategie begrenzt das Risiko nach oben, weil Amazon dein Gebot bei schwächer eingeschätzten Chancen reduzieren, aber nicht dynamisch erhöhen kann.
Dein Ausgangsgebot wird dabei nicht nach oben erhöht.
Dynamische Gebote – erhöhen und senken
Amazon AdsAmazon kann dein Gebot je nach erwarteter Conversion-Wahrscheinlichkeit nach oben oder unten anpassen.
Warum wichtig: Diese Strategie kann aggressiver ausspielen, weil Amazon bei besser eingeschätzter Verkaufschance auch nach oben anpassen darf. Deshalb solltest du Kosten und Placements genau beobachten.
Damit gibst du Amazon mehr Spielraum als bei festen Geboten.
Exact Match
Amazon AdsGenaue Keyword-Übereinstimmung. Amazon gleicht die Suchanfrage sehr eng mit deinem Keyword ab; Pluralformen können eingeschlossen sein.
Warum wichtig: Exact ist wichtig, wenn du einen Suchbegriff bereits kennst und ihn kontrollierter mit eigenem Gebot und Budget steuern möchtest.
Exact eignet sich besonders zur gezielten Steuerung bereits bestätigter Suchbegriffe.
Fixed Bids / Feste Gebote
Amazon AdsAmazon verwendet dein eingestelltes Gebot ohne die dynamischen Auf- oder Abwärtsanpassungen der dynamischen Gebotsstrategien.
Warum wichtig: Feste Gebote geben dir mehr Kontrolle über dein Ausgangsgebot, weil Amazon es nicht aufgrund seiner Conversion-Prognose dynamisch verändert.
Placement- oder andere zulässige Gebotsanpassungen können trotzdem zusätzlich wirken.
Impressions
Amazon AdsDie Anzahl, wie oft deine Anzeige eingeblendet wurde.
Warum wichtig: Impressions zeigen zuerst nur Sichtbarkeit. Wenn viele Einblendungen kaum Klicks erzeugen, solltest du Relevanz, Hauptbild, Preis oder Suchkontext prüfen.
Viele Impressions ohne Klicks können auf ein Relevanz- oder Attraktivitätsproblem hinweisen.
Keyword
Amazon AdsEin Wort oder eine Wortgruppe, auf die du bei manuellem Keyword-Targeting bietest.
Warum wichtig: Keywords sind deine gewählten Werbeziele. Erst der Suchbegriffbericht zeigt dir, welche konkreten Anfragen dahinter tatsächlich Klicks ausgelöst haben.
Wichtig: Dein Keyword ist nicht automatisch identisch mit der echten Suchanfrage des Käufers.
Keyword Harvesting
PraxisDas Überführen gut funktionierender echter Suchbegriffe aus Discovery-Kampagnen in gezielter steuerbare Keywords, häufig Exact.
Warum wichtig: Damit überführst du bewiesene Suchbegriffe aus der Entdeckungsphase in eine Struktur, in der du sie gezielter steuern kannst.
Es ist eine verbreitete PPC-Arbeitsweise, aber keine eigene offizielle Amazon-Funktion mit diesem Namen.
Loose Match / Entfernte Übereinstimmung
Amazon AdsEine automatische Targeting-Gruppe, bei der Amazon auch weiter gefasste, verwandte Suchanfragen berücksichtigen kann.
Warum wichtig: Diese Gruppe kann neue, breitere Suchideen liefern, braucht aber besonders sorgfältige Auswertung, weil die Verbindung zum Produkt lockerer sein kann.
Sie kann neue Nachfrage entdecken, ist aber breiter als Close Match.
Manual Targeting / Manuelles Targeting
Amazon AdsDu wählst selbst aus, auf welche Keywords, Produkte oder Kategorien du deine Sponsored-Products-Anzeigen ausrichten möchtest.
Warum wichtig: Damit bestimmst du selbst, welche Keywords oder Produkte du bewerben möchtest, und bekommst mehr Kontrolle über Gebote und Auswertung.
Dadurch kannst du einzelne Targets und Gebote gezielter steuern.
Match Type / Übereinstimmungstyp
Amazon AdsLegt beim Keyword-Targeting fest, wie eng eine Suchanfrage zu deinem Keyword passen muss.
Warum wichtig: Der Match Type entscheidet, wie breit oder eng Amazon dein Keyword interpretieren darf und beeinflusst damit Reichweite und Kontrolle.
Die drei zentralen Typen sind Broad, Phrase und Exact.
Negative Exact
Amazon AdsNegativer genauer Übereinstimmungstyp. Er verhindert die Ausspielung bei der exakt ausgeschlossenen Suchphrase beziehungsweise engen Varianten gemäß Amazons Regeln.
Warum wichtig: Damit kannst du eine einzelne problematische Suchanfrage gezielt blockieren, ohne automatisch ähnliche Anfragen mit auszuschließen.
Geeignet, wenn du sehr gezielt eine bestimmte Suchanfrage blockieren willst.
Negative Keyword / Negatives Keyword
Amazon AdsEin ausgeschlossener Suchbegriff, für den deine Anzeige nicht beziehungsweise weniger breit ausgeliefert werden soll – abhängig vom negativen Match Type.
Warum wichtig: Negative Keywords helfen dir, Budget von Suchanfragen fernzuhalten, die nicht zu deinem Produkt passen oder dauerhaft unwirtschaftlich sind.
Damit kannst du unpassende oder dauerhaft unwirtschaftliche Suchanfragen gezielt ausschließen.
Negative Phrase
Amazon AdsNegativer Wortgruppen-Übereinstimmungstyp. Enthält eine Suchanfrage die ausgeschlossene Wortgruppe beziehungsweise nahe Varianten entsprechend Amazons Regeln, soll die Anzeige dafür nicht ausgeliefert werden.
Warum wichtig: Das ist nützlich, wenn eine ganze Wortgruppe in verschiedenen längeren Suchanfragen unerwünscht ist und nicht nur eine exakt gleiche Anfrage.
Breiter als Negative Exact.
Organic Sales / organische Verkäufe
PraxisVerkäufe, die in der betrachteten Auswertung nicht direkt einer Anzeige zugerechnet werden.
Warum wichtig: Sie sind wichtig, wenn du beurteilen willst, ob dein Gesamtgeschäft auch außerhalb direkt zugerechneter Werbeverkäufe wächst.
Sie sind besonders wichtig für TACoS, weil TACoS den gesamten Umsatz und nicht nur Werbeumsatz betrachtet.
Out of Budget
Amazon AdsDie Kampagne hat ihr verfügbares Budget ausgeschöpft und kann deshalb zeitweise nicht weiter ausgeliefert werden.
Warum wichtig: Bei profitablen Kampagnen kann das bedeuten, dass dir Verkäufe entgehen. Bei unprofitablen Kampagnen solltest du aber nicht einfach mehr Geld freigeben.
Bei einer profitablen Kampagne kann das ein Hinweis sein, dass zusätzliches Budget geprüft werden sollte.
Performance-Kampagne
PraxisEine Bezeichnung für Kampagnen, in denen bereits bestätigte Gewinner möglichst kontrolliert gesteuert werden.
Warum wichtig: Die Trennung kann dir helfen, bestätigte Gewinner nicht mit neuen Tests um dasselbe Budget konkurrieren zu lassen.
Kein offizieller Amazon-Kampagnentyp. Häufig werden dort Exact Keywords oder bewiesene Product Targets gesammelt.
Phrase Match
Amazon AdsWortgruppen-Übereinstimmung. Die Bestandteile des Keywords müssen in derselben Reihenfolge vorkommen; zusätzliche Wörter können davor oder danach stehen.
Warum wichtig: Phrase bietet mehr Kontrolle als Broad, lässt aber weiterhin zusätzliche Wörter rund um deine Wortgruppe zu und kann dadurch neue Suchbegriffe entdecken.
Phrase liegt in der Steuerungsbreite zwischen Broad und Exact.
Placement / Platzierung
Amazon AdsDie Stelle, an der deine Anzeige erscheint. Bei Sponsored Products sind vor allem Top of Search, Rest of Search und Produktseiten relevant.
Warum wichtig: Ein Keyword kann je nach Placement sehr unterschiedlich funktionieren. Deshalb solltest du nicht nur den Kampagnendurchschnitt betrachten.
Für Placements kannst du Performance separat auswerten und Gebotsanpassungen nutzen.
PPC
PraxisPay per Click. Werbemodell, bei dem du für den Klick auf eine Anzeige bezahlst.
Warum wichtig: Das Modell macht jeden Klick zu einer Kostenentscheidung. Deshalb musst du nicht nur Reichweite, sondern auch Conversion und Wirtschaftlichkeit beobachten.
Sponsored Products arbeiten typischerweise auf CPC-Basis.
Product Targeting
Amazon AdsManuelle Ausrichtung auf bestimmte Produkte beziehungsweise ASINs oder Kategorien.
Warum wichtig: Damit erreichst du Käufer direkt in Produkt- und Kategorieumfeldern und bist nicht ausschließlich von Suchbegriffen abhängig.
Du bewirbst dein eigenes Produkt und wählst aus, in welchen Produkt- oder Kategorie-Kontexten deine Anzeige erscheinen kann.
Research-Kampagne
PraxisEine Praxisbezeichnung für Kampagnen, die neue Suchbegriffe, Produktziele und Nachfrage entdecken sollen.
Warum wichtig: Sie hilft, neue profitable Suchbegriffe oder Produktziele zu entdecken, bevor du bestätigte Gewinner gezielter weiterführst.
Kein offizieller Amazon-Kampagnentyp. Typische Beispiele sind Auto-, Broad- oder Phrase-Setups.
Rest of Search
Amazon AdsSponsored-Products-Platzierungen in den übrigen Suchergebnissen außerhalb von Top of Search, einschließlich tieferer Ergebnisbereiche und weiterer Suchergebnisseiten.
Warum wichtig: Diese Platzierung kann andere Klickpreise und Conversion-Raten haben als Top of Search. Deshalb lohnt sich die getrennte Auswertung.
Amazon erlaubt dafür eine eigene Placement-Gebotsanpassung.
ROAS
Amazon AdsReturn on Ad Spend. Zeigt, wie viel zugerechneter Werbeumsatz pro eingesetztem Werbe-Euro entsteht.
Warum wichtig: ROAS zeigt dieselbe Werbewirtschaftlichkeit wie ACoS aus der umgekehrten Richtung und ist besonders praktisch, wenn du lieber in Umsatz pro Werbe-Euro denkst.
ROAS und ACoS betrachten dieselbe Beziehung aus zwei Richtungen.
Werbeumsatz ÷ WerbeausgabenRule-based Bidding / regelbasierte Gebote
Amazon AdsEine Sponsored-Products-Gebotsstrategie, bei der Gebote nach definierten Regeln beziehungsweise Zielbedingungen automatisiert gesteuert werden können.
Warum wichtig: Solche Regeln können Gebotsentscheidungen automatisieren, sollten aber erst eingesetzt werden, wenn dein wirtschaftliches Ziel klar definiert ist.
Fortgeschrittener als ein einfaches festes Gebot und nicht mit Budgetregeln verwechseln.
Search Term / Suchbegriff
Amazon AdsDie tatsächliche Eingabe oder Einkaufsanfrage des Käufers, die eine Anzeige ausgelöst hat.
Warum wichtig: Der Suchbegriff zeigt dir die tatsächliche Sprache des Käufers. Genau dort findest du oft neue Gewinner und unnötige Kosten.
Das ist der Begriff, den der Kunde wirklich gesucht hat – im Gegensatz zu deinem hinterlegten Keyword.
Search Term Report / Suchbegriffbericht
Amazon AdsBericht, mit dem du sehen kannst, welche Suchbegriffe beziehungsweise Suchziele hinter Klicks, Kosten und Verkäufen stehen.
Warum wichtig: Dieser Bericht verbindet echte Suchanfragen mit Klicks, Kosten und Verkäufen und ist damit eine der wichtigsten Grundlagen für Optimierung.
Eine der wichtigsten Grundlagen für Harvesting und negative Keywords.
Sponsored Brands
Amazon AdsAnzeigenformat für Marken mit Marken- und Produktdarstellung, unter anderem als Kollektion, Store Spotlight oder Video.
Warum wichtig: Dieses Format kann Marken und mehrere Produkte sichtbarer machen und eignet sich daher für andere Ziele als eine reine Einzelproduktanzeige.
Je nach Format und Ziel können CPC- oder andere unterstützte Preismodelle gelten.
Sponsored Products
Amazon AdsCPC-Anzeigen, die einzelne Produktlistings bewerben. Sie können in Suchergebnissen, auf Produktdetailseiten und inzwischen auch in ausgewählten Premium-Apps und Websites erscheinen.
Warum wichtig: Für viele Seller ist dieses Format der Einstieg in Amazon Ads, weil einzelne Produkte direkt in kaufnahen Such- und Produktkontexten beworben werden.
Für Einsteiger meist das wichtigste Amazon-PPC-Format.
Substitutes / Ersatzprodukte
Amazon AdsEine automatische Targeting-Gruppe, bei der deine Anzeige auf Detailseiten ähnlicher beziehungsweise ersetzbarer Produkte erscheinen kann.
Warum wichtig: Diese Gruppe kann dir Reichweite auf ähnlichen Produkten verschaffen, bei denen Käufer möglicherweise zwischen mehreren Alternativen entscheiden.
Hier geht es um Produkte, die der Käufer statt deines Produkts in Betracht ziehen könnte.
Suggested Bid / vorgeschlagenes Gebot
Amazon AdsEine von Amazon angezeigte Gebotsorientierung auf Basis eigener Signale und Auktionen.
Warum wichtig: Die Empfehlung kann dir eine Orientierung geben, ersetzt aber niemals deine eigene Break-even- und Ziel-ACoS-Rechnung.
Es ist kein Gewinnziel und keine Garantie. Vergleiche es immer mit deiner eigenen Wirtschaftlichkeit.
TACoS
PraxisTotal Advertising Cost of Sales. Setzt deine Werbeausgaben ins Verhältnis zu deinem gesamten Amazon-Umsatz, nicht nur zum direkt zugerechneten Werbeumsatz.
Warum wichtig: TACoS ergänzt den ACoS, weil du damit siehst, wie groß deine Werbeausgaben im Verhältnis zu allen Amazon-Verkäufen geworden sind.
Damit erkennst du, wie groß der Werbeanteil an deinem Gesamtgeschäft ist.
Werbeausgaben ÷ Gesamtumsatz × 100Target / Werbeziel
Amazon AdsDas konkrete Ziel deiner Ausrichtung. Das kann zum Beispiel ein Keyword, eine ASIN oder eine Kategorie sein.
Warum wichtig: Wenn du ein einzelnes Target beurteilst, kannst du viel genauer entscheiden, ob Gebot, Ausschluss oder mehr Budget sinnvoll ist.
Target ist das einzelne Werbeziel; Targeting ist die Methode, nach der du diese Ziele auswählst.
Targeting / Ausrichtung
Amazon AdsDie Methode, mit der festgelegt wird, in welchen Such- oder Produktkontexten deine Anzeige erscheinen kann.
Warum wichtig: Die Ausrichtung bestimmt, welche Käufer du überhaupt erreichen kannst. Sie gehört deshalb zu den wichtigsten Stellschrauben deiner Kampagne.
Beispiele sind automatisches Targeting, Keyword-Targeting und Product Targeting.
Top of Search
Amazon AdsSponsored-Products-Platzierung oben auf der ersten Suchergebnisseite.
Warum wichtig: Diese Position ist sehr sichtbar, kann aber auch teurer sein. Höhere Gebotsanpassungen sind deshalb nur sinnvoll, wenn die Performance dort wirtschaftlich trägt.
Amazon erlaubt dafür eine prozentuale Gebotsanpassung. Mehr Gebot erhöht die Chance, garantiert die Platzierung aber nicht.
Vertical Scaling / vertikales Skalieren
PraxisMehr aus bereits funktionierenden Kampagnen oder Targets herausholen, zum Beispiel mit mehr Budget, höheren Geboten oder Placement-Anpassungen.
Warum wichtig: Damit versuchst du aus bereits funktionierenden Gewinnern mehr Volumen herauszuholen, statt sofort neue Keywords oder Kampagnen zu eröffnen.
Praxisbegriff, keine offizielle Amazon-Kampagnenfunktion.
Werbeumsatz / Ad-attributed Sales
Amazon AdsUmsatz, den Amazon nach seinem jeweiligen Zuordnungsmodell einer Werbeinteraktion zurechnet.
Warum wichtig: Er ist die Umsatzbasis für Kennzahlen wie ACoS und ROAS und darf nicht mit deinem gesamten Amazon-Umsatz verwechselt werden.
Dieser Umsatz wird unter anderem für ACoS und ROAS verwendet.
Ziel-ACoS
PraxisDein eigener gewünschter ACoS, der zu Produktkosten und gewünschtem Gewinn passen soll.
Warum wichtig: Der Ziel-ACoS gibt dir eine konkrete Grenze für Optimierungsentscheidungen und sollte aus deiner eigenen Produktkalkulation entstehen.
Er liegt typischerweise unter deiner Break-even-Grenze, wenn nach Werbung noch Gewinn übrig bleiben soll.
Zielgruppen-Gebotsanpassung / Audience Bid Adjustment
Amazon AdsEine aktuelle Sponsored-Products-Option, bei der Gebote für bestimmte Zielgruppen zusätzlich angepasst werden können.
Warum wichtig: Damit kannst du für bestimmte Zielgruppen aggressiver oder vorsichtiger bieten. Das ist eher ein fortgeschrittener Hebel und sollte erst nach den Grundlagen kommen.
Fortgeschrittene Funktion: zuerst Basisgebot, Wirtschaftlichkeit und Kampagnenstruktur verstehen.
Nicht jeder Begriff ist ein offizieller Amazon-Begriff – manche stammen aus der PPC-Praxis
In Agenturen, Tools, Foren und Seller-Gruppen werden Begriffe benutzt, die du so nicht als auswählbaren Kampagnentyp in der Amazon-Werbekonsole findest. Beispiele sind Research-Kampagne, Performance-Kampagne, Keyword Harvesting, Discovery, Break-even-ACoS oder TACoS.
Diese Begriffe können sehr nützlich sein, weil sie eine Arbeitsweise beschreiben. Problematisch wird es nur, wenn ein Anfänger glaubt, Amazon biete dafür einen eigenen Button oder eine offizielle Kampagnenart.
Amazon Ads bezeichnet Begriffe, Funktionen und Einstellungen, die dir direkt in Kampagnen, Targeting oder Auswertungen begegnen. Praxis kennzeichnet Begriffe, die Seller, Agenturen oder PPC-Tools verwenden, um bestimmte Arbeitsweisen oder Auswertungen einfacher zu beschreiben.
Du verstehst jetzt das Wort – aber wie setzt du es in Amazon Ads richtig ein?
Das Glossar erklärt die Fachbegriffe. Die Schritt-für-Schritt-Seiten zeigen dir anschließend, wie du mit ihnen arbeitest.
Broad, Phrase & Exact
Verstehe, wie eng Suchanfragen zu deinem Keyword passen müssen.
Zu Schritt 8 →ACoS, CPC, CTR & Conversion
Die wichtigsten Kennzahlen nicht nur übersetzen, sondern richtig bewerten.
Zu Schritt 14 →Keyword oder Suchbegriff?
Sieh, was Käufer tatsächlich gesucht haben und was du daraus ableitest.
Zu Schritt 17 →Im Amazon Ads Praxisleitfaden lernst du nicht nur, was ACoS, Broad, Exact, Placements oder TACoS bedeuten. Du siehst, wie Kampagnen aufgebaut, Suchbegriffe ausgewertet, Gebote gesteuert und Gewinner skaliert werden – auf über 100 Seiten mit Beispielen, Visualisierungen und Tracking-Vorlage für Seller und KDP.
Der Lernweg führt dich von Keyword-Recherche, Amazon SEO, Listing-Optimierung und Helium 10 bis zu Amazon Ads, Targeting, Geboten, Kennzahlen, Optimierung und Skalierung. Dieses Glossar begleitet den Lernweg als Nachschlagewerk, wenn dir unterwegs ein Begriff unklar ist.
02 Amazon Ads starten: Grundlagen, Anzeigenformate & Targeting
Hier beginnt der bezahlte Teil des Lernwegs: zuerst Amazon Ads verstehen, danach Sponsored Products, automatische und manuelle Kampagnen sowie Keyword- und Product-Targeting.
03 Kampagnen steuern: Struktur, Gebote & Placements
Sobald Kampagnen laufen, brauchst du eine klare Struktur und musst wissen, wie Gebote, Placements und Leistungsdaten zusammenhängen.
04 Wirtschaftlichkeit, Auswertung & Optimierung
ACoS, Break-even, Suchbegriffe und TACoS helfen dir, aus Daten konkrete Optimierungsentscheidungen abzuleiten.
05 Wachstum: Amazon Ads skalieren
Stabile Gewinner kannst du anschließend kontrolliert ausbauen, ohne Wirtschaftlichkeit und Überblick zu verlieren.
Häufige Fragen zu Amazon-Ads-Begriffen
Was bedeutet PPC bei Amazon?
PPC steht für Pay per Click. Bei vielen Amazon-Anzeigen bezahlst du nicht für die reine Einblendung, sondern wenn ein Nutzer auf deine Anzeige klickt.
Was ist der Unterschied zwischen Keyword und Suchbegriff?
Das Keyword legst du als Werbetreibender für das Targeting fest. Der Suchbegriff ist die tatsächliche Suchanfrage des Käufers, die zur Ausspielung deiner Anzeige geführt hat.
Was bedeutet Targeting bei Amazon Ads?
Targeting ist die Ausrichtung deiner Werbung. Du bestimmst damit direkt oder indirekt, in welchen Such- oder Produktkontexten deine Anzeige erscheinen kann.
Was ist ein Target?
Ein Target ist das konkrete Werbeziel innerhalb deiner Ausrichtung, zum Beispiel ein Keyword, eine ASIN oder eine Kategorie.
Was ist der Unterschied zwischen Broad, Phrase und Exact?
Broad ist die weiteste Keyword-Übereinstimmung, Phrase verlangt die Wortgruppe in derselben Reihenfolge und Exact steuert die Übereinstimmung am engsten.
Was bedeuten Close Match, Loose Match, Substitutes und Complements?
Das sind die vier Targeting-Gruppen automatischer Sponsored-Products-Kampagnen: enge und entfernte Suchanfragen sowie ähnliche und ergänzende Produktseiten.
Was ist der Unterschied zwischen CPC und Gebot?
Das Gebot ist dein eingestellter Einsatz für die Auktion. Der CPC ist der tatsächlich durchschnittlich gezahlte Preis pro Klick.
Was ist der Unterschied zwischen ACoS und TACoS?
ACoS setzt Werbeausgaben ins Verhältnis zum direkt zugerechneten Werbeumsatz. TACoS setzt Werbeausgaben ins Verhältnis zum gesamten Amazon-Umsatz.
Sind Research- und Performance-Kampagnen offizielle Amazon-Kampagnentypen?
Nein. Das sind Praxisbegriffe für unterschiedliche Aufgaben: Research soll neue profitable Suchbegriffe oder Targets entdecken, Performance soll bestätigte Gewinner kontrollierter steuern.
Was sind Displayanzeigen bei Amazon?
Displayanzeigen sind Werbeanzeigen, mit denen du Produkte oder Marken über die klassischen Suchanzeigen hinaus sichtbar machen kannst. Je nach Kampagne können dabei Produkt- oder Zielgruppensignale genutzt werden. Für Anfänger ist vor allem wichtig: Displayanzeigen funktionieren anders als Sponsored Products, weil die Ausrichtung nicht nur über Suchbegriffe erfolgen muss.
Offizielle Amazon-Funktionen plus kleinere Glossare und PPC-Spezialseiten
Für aktuelle Funktionen und Produktnamen nutze ich Amazon Ads. Für verständliche Praxisdefinitionen und Begriffe aus dem Seller-Alltag habe ich bewusst zusätzlich kleinere Spezialseiten recherchiert.
Amazon ändert Funktionen, Bezeichnungen und Werbeoberflächen regelmäßig. Praxisbegriffe können sich außerdem je nach Agentur oder Tool unterscheiden. Wenn eine konkrete Einstellung für deine Kampagne entscheidend ist, prüfe deshalb zusätzlich die aktuelle Bezeichnung in deiner Amazon-Werbekonsole.


