Pinterest Affiliate Marketing · Affiliate-Link

Pinterest Affiliate Links erstellen, einsetzen & kennzeichnen

Ein Affiliate-Link entsteht nicht auf Pinterest. Du bekommst oder erzeugst ihn in deinem Partnerprogramm. Erst danach setzt du ihn als Ziel-Link in einen passenden Pin ein.

Hier gehst du den kompletten Ablauf durch: Affiliate-Link erstellen, Regeln des Partnerprogramms prüfen, Link in Pinterest einsetzen, Werbung kennzeichnen und den fertigen Klickweg testen.

Von Luisa Luer – Online-Marketing-Expertin seit 2014

Grundlage

Woher kommt dein Affiliate-Link überhaupt?

Pinterest erstellt keinen Affiliate-Link für dich. Der Link wird in deinem Affiliate-Programm erzeugt und enthält deine persönliche Zuordnung, damit Klicks und mögliche Provisionen deinem Konto zugeordnet werden können.

01

Produkt auswählen

Suche zuerst ein Produkt oder Angebot, das zu deinem Pinterest-Thema und zu den Fragen deiner Zielgruppe passt.

02

Partnerprogramm beitreten

Ohne Partnerprogramm gibt es normalerweise keinen persönlichen Tracking-Link und damit keine Zuordnung deiner Provision.

03

Affiliate-Link erzeugen

Im Partnerprogramm erstellst oder kopierst du deinen persönlichen Link und verwendest ihn anschließend als Ziel-URL deines Pins.

Wichtig: Kopiere nicht einfach die normale Produkt-URL aus dem Browser und gehe davon aus, dass sie automatisch deine Provision trackt. Nutze den Link, den dein Partnerprogramm für dich erzeugt.
Für absolute Anfänger: Was ist an einem Affiliate-Link anders? Ein normaler Produktlink führt nur zum Produkt. Ein Affiliate-Link enthält zusätzlich eine Zuordnung zu deinem Partnerkonto. Diese Zuordnung kann direkt in der URL stehen oder technisch über eine Weiterleitung erfolgen. Klickt jemand auf deinen Link und entsteht daraus nach den Bedingungen des Partnerprogramms ein vergüteter Kauf oder eine andere vergütete Aktion, kann das System die Provision deinem Konto zuordnen.

Vereinfacht kann ein Affiliate-Link zum Beispiel so aussehen: shop.de/produkt?ref=deine-id. In der Praxis sehen Links je nach Netzwerk ganz unterschiedlich aus. Entscheidend ist deshalb nicht, ob du eine bestimmte Zeichenfolge erkennst, sondern dass du den Link im Partnerprogramm erzeugt oder dort kopiert hast.
Konkrete Beispiele

So erstellst du Affiliate-Links bei Amazon, Digistore24 und Awin

Die Namen der Werkzeuge unterscheiden sich. Das Prinzip ist immer ähnlich: Ziel auswählen, persönlichen Tracking-Link erzeugen und diesen Link anschließend verwenden.

01

Amazon PartnerNet

Für Amazon erkläre ich die Link-Erstellung hier nicht noch einmal im Detail: Dafür gibt es bereits den eigenen Amazon-PartnerNet-Bereich mit separaten Anleitungen zu Partnerlinks, SiteStripe und Tracking-IDs.

02

Digistore24

Bei Digistore24 ist der Promolink der klassische Affiliate-Link. Er enthält Produkt-ID und Affiliate-ID und führt zur vom Vendor hinterlegten Verkaufsseite.

  • Affiliate-Ansicht öffnen
  • Produkt bzw. Partnerschaft auswählen
  • Promolink anzeigen lassen
  • bei Bedarf Campaignkey für Auswertung nutzen
03

Awin

Awin bietet unter anderem den Link Builder. Damit kannst du eine normale Ziel-URL in einen Affiliate-Link mit deiner Publisher-Zuordnung umwandeln.

  • passenden Advertiser auswählen
  • saubere Ziel-URL verwenden
  • Deep Link erzeugen
  • Tracking-Link testen
Amazon nutzt du bereits? Dann spring direkt in meinen Amazon-PartnerNet-Bereich. Dort sind Anmeldung, Partnerlinks, SiteStripe, Tracking-ID, Provisionen, Cookie-Zuordnung, Regeln und typische Probleme getrennt erklärt. Diese Pinterest-Seite konzentriert sich darauf, wie du einen bereits erstellten Affiliate-Link anschließend sinnvoll auf Pinterest verwendest.

Aktuelle Amazon-Besonderheit auf Pinterest

Wenn du für die Verknüpfung von Pinterest mit einer Amazon Storefront berechtigt bist, kannst du die Storefront mit Pinterest verbinden. Bei entsprechend markierten Amazon-Produkten kann Pinterest den Affiliate-Link automatisch anwenden; Pinterest zeigt bei diesen Pins auch automatisch eine Affiliate-Offenlegung an.

Das ist nicht dasselbe wie einen normalen PartnerNet-Link per SiteStripe zu kopieren. Für klassische Amazon-Partnerlinks, SiteStripe, Tracking-IDs und die PartnerNet-Regeln findest du die ausführlichen Anleitungen in meinem Amazon-PartnerNet-Bereich.

Praxis-Tipp: Wenn dein Netzwerk Tracking-IDs, Campaignkeys, Click-Referenzen oder Sub-IDs anbietet, nutze sie gezielt für Pinterest. So kannst du später besser erkennen, welche Pins oder Themen tatsächlich Verkäufe ausgelöst haben.

Tracking-ID

Eine Tracking-ID ist eine zusätzliche Kennung, mit der du Einnahmen getrennt auswerten kannst. Bei Amazon kannst du zum Beispiel unterschiedliche Tracking-IDs für verschiedene Projekte oder Kanäle verwenden.

Sub-ID / Click-Referenz

Damit kannst du einen Klick noch genauer kennzeichnen – zum Beispiel nach Pinterest, Board oder Kampagne. Ob und wie das möglich ist, hängt vom jeweiligen Affiliate-Netzwerk ab.

Campaignkey

Digistore24 kann über einen Campaignkey zusätzliche Informationen an einen Promolink anhängen. So kannst du später nachvollziehen, aus welcher Kampagne oder Quelle ein Verkauf gekommen ist.

Vor der Veröffentlichung

Prüfe Plattformregeln, Partnerprogramm und Kennzeichnung

Drei Dinge müssen zusammenpassen: Pinterest muss den Inhalt zulassen, dein Partnerprogramm muss Pinterest beziehungsweise Social Media als Werbekanal erlauben und der kommerzielle Charakter muss klar erkennbar sein.

01

Pinterest-Regeln

Affiliate-Inhalte sollen transparent, originell und hilfreich sein. Vermeide massenhafte Wiederholungen, künstliche Traffic-Manipulation und Inhalte, die nur aus einem Werbelink bestehen.

02

Partnerprogramm

Prüfe, ob Pinterest oder Social Media erlaubt ist, ob dein Account angegeben werden muss und welche Vorgaben für Links, Werbemittel oder Bilder gelten.

03

Kennzeichnung

Der kommerzielle Charakter sollte klar und verständlich erkennbar sein und nicht zwischen Hashtags oder unklaren Abkürzungen verschwinden. Zusätzliche Vorgaben deines Partnerprogramms gelten ebenfalls.

Merksatz: Ein Link kann technisch funktionieren und trotzdem nach den Bedingungen des Partnerprogramms oder wegen fehlender Kennzeichnung problematisch sein.
Schritt für Schritt

Affiliate-Link in einen Pinterest-Pin einsetzen

Sobald du einen erlaubten Affiliate-Link hast, setzt du ihn als Ziel-Link des Pins ein. Der Pin selbst sollte aber inhaltlich genau zu der Seite passen, auf die du verlinkst.

Beim Erstellen eines Pins gibt es neben Bild, Titel und Beschreibung auch ein Feld für den Link beziehungsweise die Ziel-URL. Genau dort gehört der vollständige Affiliate-Link hinein. Er gehört nicht in den Titel und sollte auch nicht nur als Text in der Beschreibung stehen. Nach der Veröffentlichung führt ein Klick auf den Pin über diese Ziel-URL weiter.

01

Pin passend zum Produkt erstellen

Bild, Titel und Aussage des Pins sollten zum konkreten Produkt oder Inhalt passen. Vermeide einen allgemeinen Pin, der auf eine völlig andere Zielseite führt.

02

Affiliate-Link vollständig einsetzen

Kopiere den im Partnerprogramm erzeugten Link vollständig in das Ziel-URL-Feld des Pins. Verändere ihn nicht unnötig.

03

Werbung klar kennzeichnen

Der kommerzielle Charakter muss erkennbar sein. Für Deutschland solltest du zusätzlich die aktuellen Hinweise der Medienanstalten zur Werbekennzeichnung beachten.

04

Veröffentlichten Link testen

Öffne den fertigen Pin nach der Veröffentlichung selbst und prüfe den kompletten Klickweg bis zur richtigen Produkt- oder Verkaufsseite.

Praxis-Tipp: Teste den Link nicht nur im Editor. Öffne den veröffentlichten Pin so, wie ihn ein normaler Nutzer sieht. Dadurch fallen Weiterleitungsfehler oder falsche Zielseiten schneller auf.

Konkretes Beispiel: Ein Produkt von der Idee bis zum fertigen Pin

Angenommen, du möchtest einen ergonomischen Schreibtischstuhl für Menschen im Homeoffice empfehlen. So sieht der komplette Weg aus:

1. Produkt Der Stuhl passt zum Thema Homeoffice und löst ein konkretes Problem: unbequemes Sitzen.
2. Partnerprogramm Du prüfst, über welches Programm du das Produkt bewerben kannst und ob Pinterest als Werbekanal erlaubt ist.
3. Affiliate-Link Im Partnerprogramm erzeugst du den persönlichen Tracking-Link und vergibst – falls möglich – eine Pinterest-Trackingkennung.
4. Pin Der Pin behandelt nicht allgemein „Homeoffice“, sondern zum Beispiel „5 Merkmale eines guten Bürostuhls für lange Arbeitstage“.
5. Ziel-URL Du setzt den erlaubten Affiliate-Link oder deine passende Ratgeberseite als Ziel des Pins ein.
6. Kennzeichnung Der kommerzielle Charakter wird klar erkennbar gemacht und nicht zwischen anderen Angaben versteckt.
7. Test Nach dem Veröffentlichen klickst du den Pin selbst an und kontrollierst Zielseite, Weiterleitung und mobile Darstellung.
8. Auswertung Später vergleichst du Klicks und Affiliate-Daten. So erkennst du, ob nur der Pin geklickt wird oder tatsächlich Verkäufe entstehen.
Entscheidungshilfe

Welchen Linkweg solltest du für deinen Pin wählen?

Nicht jeder Pin braucht denselben Weg. Entscheide danach, wie viel Erklärung der Nutzer vor dem Kauf braucht und ob dein Partnerprogramm den direkten Link auf Pinterest erlaubt.

Weg 1

Direkter Affiliate-Link

Sinnvoll, wenn das Produkt leicht verständlich ist, der Pin sehr konkret ist und das Partnerprogramm Pinterest als Kanal erlaubt.

  • kurzer Weg zum Produkt
  • gut für konkrete Einzelprodukte
  • Link und Kennzeichnung besonders sorgfältig prüfen
Weg 2

Eigene Ratgeber- oder Vergleichsseite

Sinnvoll, wenn Nutzer erst vergleichen, Vor- und Nachteile verstehen oder mehrere Produkte sehen sollten.

  • mehr Raum für Erklärung
  • mehrere Empfehlungen möglich
  • eigener Inhalt bleibt unabhängig vom einzelnen Shop bestehen
Weg 3

Produkt-Tag oder Storefront-Funktion

Sinnvoll, wenn Pinterest und das jeweilige Partnerprogramm eine direkte Produktintegration anbieten, zum Beispiel bei berechtigten Amazon-Storefront-Verknüpfungen.

  • integrierter Produktweg
  • Plattformfunktionen nutzen
  • Voraussetzungen und Verfügbarkeit vorher prüfen
Faustregel: Je mehr Erklärung ein Produkt braucht, desto eher lohnt sich eine eigene Ratgeberseite zwischen Pin und Verkaufsseite. Je klarer das Produkt und die Kaufabsicht, desto eher kann ein direkter Link sinnvoll sein.
Weiterführend

Direktlink oder eigene Website genauer vergleichen

Die Entscheidungshilfe oben zeigt dir den passenden Weg in Kurzform. Wenn du die beiden Varianten ausführlich vergleichen oder ganz ohne eigene Website starten willst, findest du dafür eigene Anleitungen.

Praxis-Tipps

Vier Dinge, die dir später bei Tracking und Pflege Arbeit sparen

Diese Punkte gehen über das reine Einfügen eines Links hinaus und helfen dir vor allem, wenn du viele Pins und mehrere Partnerprogramme verwaltest.

01

Tracking nach Kanal trennen

Nutze verschiedene Tracking-IDs, Campaignkeys oder Sub-IDs, wenn dein Partnerprogramm sie anbietet. So kannst du Pinterest von Blog, Newsletter oder anderen Kanälen getrennt auswerten.

02

Keine unnötigen Link-Shortener

Pinterest unterstützt einige Linkkürzer nicht. Digistore24 weist außerdem darauf hin, dass externe Shortener bei Promolinks das Tracking beeinträchtigen können.

03

Bei Awin mit einer sauberen Ziel-URL arbeiten

Wenn du den Link Builder nutzt, nimm möglichst die direkte Ziel-URL ohne fremde Tracking-Parameter. Das reduziert Fehler bei der Erstellung des Affiliate-Links.

04

Wichtige Ziele regelmäßig prüfen

Pinterest-Pins können lange weitergeklickt werden. Kontrolliere deshalb besonders saisonale Produkte oder schnell wechselnde Sortimente auf Ausverkauf, Weiterleitungen und geänderte Zielseiten.

Praxisbeobachtung: Je länger deine Pins sichtbar bleiben, desto wichtiger wird die Linkpflege. Genau deshalb lohnt sich die Kontrolltabelle weiter unten.
Leicht zu übersehen

Drei Fehler, die trotz richtigem Pinterest-Pin Geld kosten können

!

Normale Shop-URL statt Affiliate-Link

Die Produktseite öffnet sich zwar, aber deine persönliche Tracking-Zuordnung fehlt. Der Klick kann dann nicht korrekt deinem Affiliate-Konto zugeordnet werden.

!

Fremde Produktbilder ungeprüft übernommen

Dass du ein Produkt bewerben darfst, bedeutet nicht automatisch, dass du jedes Shop-Bild für eigene Pinterest-Pins verwenden darfst. Nutze freigegebene Werbemittel oder eigenes Bildmaterial.

!

Viele fast gleiche Affiliate-Pins veröffentlicht

Mehr Pins sind nicht automatisch besser. Unterschiedliche Suchintentionen, Motive und Inhalte sind sinnvoller als viele nahezu identische Varianten mit demselben Verkaufslink.

60-Sekunden-Check

Vier Dinge vor dem Veröffentlichen prüfen

Link

Ist es dein getrackter Affiliate-Link?

Verwende den Link aus deinem Partnerprogramm und nicht versehentlich nur die normale Shop-URL.

Freigabe

Ist Pinterest als Werbekanal erlaubt?

Prüfe die Bedingungen des Partnerprogramms, bevor du den Link veröffentlichst.

Hinweis

Ist der kommerzielle Charakter klar erkennbar?

Die Kennzeichnung sollte verständlich und leicht auffindbar sein.

Test

Funktioniert der veröffentlichte Pin?

Öffne ihn selbst und kontrolliere die tatsächliche Weiterleitung bis zur Zielseite.

Wenn du gerade erst anfängst

Du musst am Anfang nicht alles gleichzeitig beherrschen

Nimm zuerst ein einziges Produkt und ein einziges Partnerprogramm. Erzeuge dort deinen Affiliate-Link, prüfe die Pinterest-Freigabe und die Kennzeichnung, erstelle einen passenden Pin und teste den veröffentlichten Link. Wenn dieser Ablauf einmal funktioniert, kannst du weitere Produkte, Tracking-Kennungen und zusätzliche Pins ergänzen.

So lernst du den Prozess an einem echten Beispiel, statt gleichzeitig zehn Programme, zwanzig Links und mehrere Boards verwalten zu müssen.

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Pinterest Affiliate Starterplan

Du weißt jetzt, wie Affiliate-Links erstellt, eingesetzt und geprüft werden. Mit dem Starterplan setzt du den gesamten Pinterest-Ablauf in der richtigen Reihenfolge um – von Thema und Produkten über Partnerprogramme und Keywords bis zu deinen ersten Pins.

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FAQ

Häufige Fragen zu Pinterest Affiliate Links

Kann ich einen Affiliate-Link direkt in einen Pinterest-Pin einfügen?

Pinterest sieht Affiliate-Links grundsätzlich vor. Zusätzlich musst du die Regeln deines Partnerprogramms beachten, den kommerziellen Charakter transparent machen und Spam vermeiden.

Wo erstelle ich meinen Affiliate-Link?

Im jeweiligen Affiliate-Programm – zum Beispiel über SiteStripe bei Amazon PartnerNet, als Promolink bei Digistore24 oder über den Link Builder bei Awin.

Warum reicht die normale Produkt-URL nicht?

Eine normale Shop-URL enthält nicht automatisch deine persönliche Affiliate-Zuordnung. Ohne Tracking-Kennung kann ein Kauf möglicherweise nicht deinem Affiliate-Konto zugerechnet werden.

Soll ich Affiliate-Links auf Pinterest kürzen?

Nicht pauschal. Pinterest weist darauf hin, dass einige Linkkürzer nicht unterstützt werden. Digistore24 empfiehlt bei Promolinks ebenfalls, auf externe Link-Shortener zu verzichten.

Muss ich Affiliate-Pins als Werbung kennzeichnen?

Kommerzielle Inhalte müssen klar erkennbar sein. Pinterest verlangt im EWR eine eindeutige Offenlegung; zusätzlich gelten die jeweiligen rechtlichen Vorgaben und die Bedingungen deines Partnerprogramms.

Ist ein Direktlink besser als eine eigene Website?

Nicht grundsätzlich. Bei einfachen Produkten kann ein Direktlink ausreichen. Bei Vergleichen oder erklärungsbedürftigen Angeboten kann eine eigene Seite sinnvoller sein.

Wie erkenne ich später, welcher Pin verkauft hat?

Nutze – wenn dein Partnerprogramm es unterstützt – separate Tracking-IDs, Sub-IDs, Campaignkeys oder Click-Referenzen für Pinterest oder einzelne Kampagnen.

Plattform- und Link-Funktionen wurden mit aktuellen Pinterest-, Amazon-PartnerNet-, Digistore24- und Awin-Unterlagen abgeglichen. Rechtliche Hinweise zur Werbekennzeichnung stammen zusätzlich aus dem Leitfaden der Medienanstalten.