Pinterest Affiliate Marketing · Konto einrichten

Pinterest Business Account für Affiliate Marketing einrichten

Wenn du Pinterest für Affiliate Marketing nutzen willst, ist ein Unternehmenskonto praktisch, weil du damit unter anderem Pinterest Analytics und weitere Business-Funktionen nutzen kannst. Du kannst ein neues Unternehmenskonto erstellen oder ein vorhandenes Privatkonto umwandeln.

Hier siehst du, welche Variante zu dir passt, wie du das Konto einrichtest, welche Angaben ins Profil gehören und welche Probleme bei der Einrichtung häufig vorkommen.

Von Luisa Luer – Online-Marketing-Expertin seit 2014

Unternehmenskonto

Was bringt dir ein Pinterest-Unternehmenskonto?

Mit einem Unternehmenskonto kannst du Pinterest Analytics und weitere Business-Funktionen nutzen. Für Affiliate Marketing ist vor allem die spätere Auswertung deiner Pins wichtig.

01

Pinterest Analytics

Du kannst später nachvollziehen, welche Pins gesehen, gespeichert, geklickt und tatsächlich zu deiner Zielseite weitergeklickt werden. Genau diese Daten brauchst du, wenn Affiliate Marketing nicht nur Bauchgefühl sein soll.

02

Creator- und Business-Werkzeuge

Pinterest bündelt für Unternehmenskonten zusätzliche Werkzeuge im Business- und Creator-Bereich. Du musst nicht alle davon nutzen – aber du hast die Möglichkeit, dein Konto später professioneller auszubauen.

03

Öffentliches Profil

Unternehmenskonten sind öffentlich. Prüfe deshalb Profilname, Beschreibung, Website und geschäftliche Angaben, bevor du mit dem Konto arbeitest.

Für den Start wichtig: Nutze das Unternehmenskonto vor allem wegen Pinterest Analytics und den zusätzlichen Business-Funktionen.
Neu oder umwandeln?

Welche Konto-Variante passt zu dir?

Pinterest bietet zwei einfache Wege: Du erstellst ein neues Unternehmenskonto oder wandelst ein vorhandenes Privatkonto um. Die bessere Variante hängt davon ab, was in deinem bisherigen Konto steckt.

Neues Unternehmenskonto

Gut, wenn du beruflich neu starten willst

Ein neues Konto eignet sich besonders, wenn dein bisheriges Pinterest-Profil privat, thematisch bunt gemischt oder überhaupt nicht für dein Affiliate-Thema aufgebaut ist.

  • eigene geschäftliche E-Mail-Adresse verwenden
  • klarer Profilname und eindeutige Nische von Anfang an
  • keine privaten Pins oder alten Boards aufräumen nötig
  • neues Unternehmenskonto wird aktuell am Desktop erstellt
Privatkonto umwandeln

Gut, wenn dein vorhandenes Konto schon zum Thema passt

Wenn du bereits passende Pins, Boards oder Follower hast, kannst du dein Privatkonto umwandeln. Pinterest weist darauf hin, dass Pins und Follower dabei erhalten bleiben.

  • bestehende Inhalte und Follower bleiben erhalten
  • Umwandlung ist auch über die App möglich
  • privates Konto muss für die Umwandlung öffentlich sein
  • du kannst später wieder zu einem Privatkonto wechseln
Meine Faustregel: Ist dein altes Konto zu mindestens 80 % privat oder thematisch völlig anders, starte lieber neu. Ist es bereits genau auf deine spätere Nische ausgerichtet, ist die Umwandlung meist die einfachere Lösung.
5 Minuten Vorbereitung

Lege diese fünf Dinge fest, bevor du dein Profil anlegst

Wer das Konto ohne Plan erstellt, ändert anschließend Profilname, Beschreibung und Themen mehrfach. Das lässt sich vermeiden, wenn du vorher kurz festlegst, wofür dein Pinterest-Profil stehen soll.

01

Ein Hauptthema

Formuliere in einem Satz, worum es auf deinem Profil geht. Nicht „Lifestyle“, sondern zum Beispiel „Homeoffice für Selbstständige“.

02

Eine Zielgruppe

Wen willst du erreichen? Anfänger, Eltern, Creator, Hobbyköche, Reisende oder kleine Unternehmen brauchen unterschiedliche Inhalte.

03

Ein Profilversprechen

Was findet jemand bei dir? Ideen, Kaufhilfen, Vergleiche, Checklisten, Tutorials oder Produktempfehlungen?

04

Deinen Link-Weg

Hast du eine Website, startest du ohne Website oder möchtest du zunächst mit direkten Affiliate-Links arbeiten?

Noch nicht nötig: Du brauchst an dieser Stelle weder 20 Boards noch ein perfektes Logo noch eine komplette Contentplanung. Das Konto soll zuerst sauber stehen. Die Themenstruktur bauen wir anschließend Schritt für Schritt auf.
Variante A

Neues Pinterest-Unternehmenskonto erstellen: Klick für Klick

Pinterest weist aktuell darauf hin, dass ein komplett neues Unternehmenskonto nur am Desktop erstellt werden kann. Verwende außerdem eine E-Mail-Adresse, die noch nicht für ein anderes Pinterest-Konto genutzt wird.

01

Pinterest im Browser öffnen

Öffne Pinterest am Desktop. Wenn du bereits in einem anderen Pinterest-Konto angemeldet bist, melde dich zuerst ab, damit die Option zur Erstellung eines neuen Unternehmenskontos angezeigt wird.

02

„Registrieren“ und „Unternehmenskonto erstellen“ wählen

Wähle nicht versehentlich den normalen privaten Registrierungsweg. Pinterest bietet für den geschäftlichen Start eine eigene Kontooption.

03

E-Mail-Adresse, Passwort und Alter eintragen

Nutze möglichst eine Adresse, auf die du dauerhaft Zugriff hast. Die E-Mail darf für ein neues Unternehmenskonto nicht bereits in einem bestehenden Pinterest-Konto verwendet werden.

04

Profil anlegen

Pinterest fragt anschließend nach Angaben für dein Profil. Nutze jetzt den Namen, unter dem deine Zielgruppe dich thematisch einordnen soll – nicht irgendeinen Platzhalter, den du „später irgendwann“ ändern willst.

05

Unternehmen bzw. Tätigkeit beschreiben

Wähle die Angaben, die deinem tatsächlichen Content-Modell am nächsten kommen. Für Affiliate Marketing musst du keine künstliche Unternehmensbeschreibung erfinden.

06

Frage zu Anzeigen beantworten

Pinterest fragt, ob du Anzeigen schalten möchtest. Für einen organischen Affiliate-Start musst du hier noch keine Werbestrategie aufbauen. Du kannst später jederzeit mit Ads arbeiten, wenn das überhaupt zu deinem Modell passt.

07

Onboarding abschließen

Pinterest bietet dir anschließend verschiedene Einstiegsoptionen an. Du musst nicht sofort jede vorgeschlagene Funktion einrichten. Wichtig ist zunächst, dass dein Profil erreichbar ist und deine Grundangaben stimmen.

Variante B

Vorhandenes Pinterest-Konto in ein Unternehmenskonto umwandeln

Wenn dein bestehendes Konto thematisch bereits passt, ist die Umwandlung schnell erledigt. Deine vorhandenen Pins und Follower bleiben laut Pinterest erhalten.

Am Desktop

  • bei Pinterest anmelden
  • Einstellungen öffnen
  • Kontoverwaltung auswählen
  • „In Unternehmenskonto umwandeln“ auswählen
  • Umwandlung bestätigen
  • Profil- und Unternehmensangaben ergänzen
  • Frage zu Anzeigen beantworten

In der Pinterest-App

  • Profilbild öffnen
  • Kontoverwaltung aufrufen
  • „In Unternehmenskonto umwandeln“ wählen
  • Profilnamen festlegen
  • Website eintragen oder den Schritt überspringen
  • Tätigkeit bzw. Unternehmen beschreiben
  • Frage zu Anzeigen abschließen
Wichtig bei alten verknüpften Konten: Pinterest weist darauf hin, dass neue Verknüpfungen zwischen Privat- und Unternehmenskonten nicht mehr möglich sind. Wenn du noch eine ältere Verknüpfung hast, kann sie bestehen bleiben, bis du sie selbst aufhebst.
Profil einrichten

So richtest du dein Profil für Pinterest Affiliate Marketing sinnvoll ein

Dein Profil muss nicht kreativ um jeden Preis sein. Es sollte innerhalb weniger Sekunden beantworten: Worum geht es hier, für wen ist das interessant und welche Art von Ideen bekomme ich?

Profilname

Marke + verständliches Thema

Ein reiner Fantasiename hilft neuen Besuchern wenig. Ergänze bei Bedarf einen verständlichen Themenbezug. Beispiel: „Homeoffice Klar · Organisation & Tools“.

Benutzername

Kurz, lesbar und wiedererkennbar

Wenn möglich, sollte der Benutzername zu deiner Marke oder deinem Webauftritt passen. Vermeide unnötige Zahlenfolgen und schwer merkbare Varianten.

Profilbild

Wiedererkennung vor Perfektion

Nutze ein klares Foto oder ein gut lesbares Markenlogo. Winzige Texte und komplizierte Logos funktionieren in kleinen Profilansichten schlecht.

Beschreibung

Nutzen statt Keyword-Liste

Beschreibe natürlich, welche Themen du abdeckst. Ein paar klare Begriffe sind sinnvoll – eine zusammenhanglose Liste von Keywords wirkt dagegen weder hilfreich noch vertrauenswürdig.

Website

Nur eintragen, wenn sie wirklich zu deinem Projekt gehört

Eine Website ist beim Umwandeln des Kontos nicht zwingend. Wenn du eine eigene Seite nutzt, sollte sie später auch zu deinen Pinterest-Inhalten passen.

Themenfokus

Lieber klar als maximal breit

„Wohnen, Beauty, Reisen, Business, Fitness und Rezepte“ ist kein Fokus. Starte enger und erweitere erst, wenn dein Profil eine erkennbare Struktur hat.

Zu allgemein

„Tipps, Inspiration und schöne Dinge für deinen Alltag.“

  • keine klare Zielgruppe
  • kein konkretes Thema
  • kaum Erwartung für kommende Pins

Besser

„Praktische Homeoffice-Ideen für Selbstständige: Organisation, Arbeitsplatz, Tools und Produktempfehlungen für einen produktiveren Arbeitsalltag.“

Hier versteht ein Besucher sofort, welche Inhalte ihn erwarten. Gleichzeitig hast du genug Raum für verschiedene Affiliate-Produkte, ohne dass dein Profil thematisch beliebig wirkt.

Nicht alles auf einmal

Diese Funktionen brauchst du am Anfang noch nicht

Ein Unternehmenskonto zeigt dir viele Möglichkeiten. Das heißt nicht, dass du sie am ersten Tag alle brauchst. Für einen organischen Affiliate-Start reichen ein sauberes Profil, klare Themen und anschließend gute Pins.

Ads Manager

Du musst keine Anzeigen schalten, nur weil du ein Unternehmenskonto hast.

Produktkatalog

Ein Katalog ist für deinen ersten Affiliate-Pin nicht automatisch erforderlich.

Business Manager

Komplexe Rollen und Kontohierarchien brauchst du als Einzelstarter normalerweise noch nicht.

20 Pinnwände

Erstelle nicht wahllos Boards. Die passende Struktur planen wir später aus Keywords und Themen.

Wo es in der Praxis hakt

Diese Probleme tauchen nach der Kontoerstellung besonders häufig auf

Die Kontoerstellung selbst ist meist schnell erledigt. Schwieriger wird es danach: alte private Boards, eine nicht verifizierte Website, unklare Analytics oder ein Profil ohne thematische Linie können dafür sorgen, dass du zwar ein Unternehmenskonto hast, dein Profil aber noch nicht sinnvoll aufgebaut ist.

ALT

Das alte Privatkonto passt thematisch nicht mehr

Wenn du ein Privatkonto umwandelst, bleiben alte Pins und Boards erhalten. Das ist praktisch, kann aber auch zum Problem werden, wenn dein öffentliches Profil weiterhin aus völlig anderen Themen besteht. Lösche solche Boards nicht vorschnell: Irrelevante private Boards kannst du zunächst auf „geheim“ stellen und dein öffentliches Profil anschließend neu ordnen.

DOMAIN

Die Website ist eingetragen, aber nicht verifiziert

Nur die URL ins Profil zu schreiben ist nicht dasselbe wie die Domain zu verifizieren. Wenn du eine eigene Website hast, ist die Verifizierung später wichtig für Zuordnung und Website-bezogene Auswertung. Genau deshalb behandeln wir das auf einer eigenen Seite statt diesen Schritt hier nur nebenbei abzuhaken.

LIMIT

Die gewünschte Seite lässt sich gar nicht als Website verifizieren

Pinterest verlangt für die Verifizierung Zugriff auf die Domain bzw. deren Quellcode oder DNS. Gehostete Marktplatzseiten wie Amazon, eBay oder viele Etsy-Seiten kannst du deshalb nicht einfach wie eine eigene Domain verifizieren. Das ist besonders wichtig, wenn du Affiliate Marketing ohne eigene Website planst.

SEO

Profil und Boards heißen hübsch, aber niemand versteht das Thema

Pinterest wird stark über Suche und thematische Zusammenhänge genutzt. Fantasienamen wie „Meine Lieblinge“, „Inspiration“ oder völlig themenfremde Boards helfen weder Nutzern noch deiner Struktur. Verwende verständliche Themenbegriffe und lass irrelevante Boards nicht öffentlich herumstehen.

DATEN

Die ersten Analytics wirken widersprüchlich

Gerade neue Konten verleiten dazu, tägliche Impressionen ständig zu kontrollieren. In Community-Berichten werden verzögerte oder schwankende Werte immer wieder beschrieben. Beurteile dein Konto deshalb nicht nach einzelnen Tagen und verlasse dich später zusätzlich auf ausgehende Klicks und deine eigene Website- bzw. Affiliate-Auswertung.

REICHWEITE

Profilname und Beschreibung bleiben zu allgemein

Ein Profil wie „Tipps & Inspiration“ sagt kaum etwas aus. Nenne klar dein Thema und was Nutzer bei dir finden. So ist sofort erkennbar, wofür dein Account steht.

Praxis-Tipp: Wenn du ein bestehendes Privatkonto umwandelst, räume zuerst die sichtbaren Boards auf, bevor du neue Affiliate-Pins veröffentlichst. So vermischst du dein neues Thema nicht unnötig mit alten privaten Sammlungen.
Typische Anfängerfehler

Was du bei der Einrichtung besser nicht machst

Die meisten Probleme entstehen nicht durch einen falschen Klick, sondern dadurch, dass das Konto ohne klare Aufgabe aufgebaut wird.

×

Privates Sammelkonto einfach umetikettieren

Wenn dein Konto aus Urlaubsfotos, Rezepten, Mode und privaten Merkliste besteht, wirkt ein plötzliches Affiliate-Profil schnell zusammengewürfelt.

×

Zu breite Nische wählen

Je beliebiger dein Themenmix, desto schwieriger wird später eine klare Board-, Keyword- und Contentstruktur.

×

Reichweite vom Kontotyp erwarten

Das Unternehmenskonto liefert Werkzeuge. Es ersetzt keine Suchintention, keine guten Pins und keine passende Zielseite.

×

Website-Feld irgendwie füllen

Wenn du noch keine passende Website hast, ist überspringen besser als eine unpassende oder fremde Seite einzutragen.

×

Bio mit Keywords vollstopfen

Schreibe zuerst für Menschen. Relevante Begriffe dürfen vorkommen, aber deine Beschreibung sollte verständlich bleiben.

×

Direkt mit zehn Tools starten

Plane und automatisiere erst dann, wenn du weißt, welche Themen, Pins und Zielwege überhaupt funktionieren.

Nach der Einrichtung

So geht es danach weiter

Wenn dein Konto und dein Profil stehen, gehst du nicht direkt zu Keywords und Pins. Zuerst legst du dein Thema fest, suchst passende Produkte und wählst ein Partnerprogramm.

01

Thema und Zielgruppe festlegen

Entscheide, zu welchem Thema du regelmäßig Empfehlungen geben willst und für wen diese Inhalte gedacht sind.

02

Passende Produkte auswählen

Suche Produkte, die zu deinem Thema und zu den Fragen oder Problemen deiner Zielgruppe passen.

03

Partnerprogramm auswählen

Prüfe, über welches Partnerprogramm du die Produkte bewerben kannst und ob Pinterest bzw. Social Media erlaubt ist.

04

Affiliate-Link erstellen

Erzeuge danach deinen persönlichen Affiliate-Link im Partnerprogramm und prüfe, wie du ihn auf Pinterest verwenden und kennzeichnen musst.

Website ja oder nein?

Du hast noch keine Website? Du kannst das Konto trotzdem einrichten

Pinterest erlaubt beim Umwandeln eines Privatkontos, die Website-Angabe zu überspringen. Für deine spätere Affiliate-Strategie ist die Frage „mit oder ohne Website?“ allerdings wichtiger als für die reine Kontoerstellung.

Ohne Website starten

Du kannst zunächst mit Pinterest als Content-Kanal arbeiten und – sofern Pinterest und dein jeweiliges Partnerprogramm es erlauben – passende direkte Affiliate-Wege nutzen.

Eigene Website nutzen

Mit einer eigenen Website kannst du Vergleiche, Kaufhilfen, Listen und erklärungsbedürftige Empfehlungen ausführlicher aufbauen. Die Domain-Verifizierung behandeln wir separat.

Für kurze Zeit kostenlos

Pinterest Affiliate Starterplan

Dein Business Account steht? Dann führt dich der Starterplan durch die nächsten Schritte: Thema, Produkte, Partnerprogramm, Affiliate-Link, Keywords und erste Pins.

Pinterest Affiliate Starterplan
FAQ

Häufige Fragen zum Pinterest Business Account

Kostet ein Pinterest-Unternehmenskonto Geld?

Nein. Pinterest bietet das Unternehmenskonto kostenlos an. Kosten entstehen erst, wenn du dich zum Beispiel aktiv für bezahlte Werbung entscheidest.

Kann ich mein bestehendes Privatkonto in ein Unternehmenskonto umwandeln?

Ja. Pinterest ermöglicht die Umwandlung eines Privatkontos. Pins und Follower bleiben dabei erhalten. Ein privates Konto muss für die Umwandlung öffentlich sein.

Kann ich ein neues Pinterest-Unternehmenskonto am Handy erstellen?

Pinterest weist aktuell darauf hin, dass ein komplett neues Unternehmenskonto am Desktop erstellt werden muss. Ein bestehendes Privatkonto kannst du dagegen auch über die Pinterest-App umwandeln.

Brauche ich eine Website für ein Pinterest-Unternehmenskonto?

Nein. Bei der Umwandlung eines Privatkontos kann die Website-Angabe übersprungen werden. Ob du für deine Affiliate-Strategie später eine Website nutzen solltest, ist eine separate Entscheidung.

Was passiert mit meinen Pins und Followern bei der Umwandlung?

Pinterest gibt an, dass bestehende Pins und Follower beim Wechsel vom Privatkonto zum Unternehmenskonto erhalten bleiben.

Kann ich später wieder zu einem Privatkonto zurückwechseln?

Ja. Pinterest erlaubt die Rückumwandlung zu einem Privatkonto. Wenn noch offene Werberechnungen bestehen, müssen diese vorher beglichen werden.

Sollte ich für Affiliate Marketing ein neues Konto oder mein altes Konto umwandeln?

Passt dein bestehendes Konto bereits klar zu deiner Nische, ist die Umwandlung oft sinnvoll. Ist es überwiegend privat oder thematisch völlig anders, ist ein neues Unternehmenskonto meist übersichtlicher und leichter strategisch aufzubauen.

Funktions- und Kontoschritte wurden mit der aktuellen Pinterest-Hilfe und Pinterest-Create-Dokumentation abgeglichen. Menüpunkte und verfügbare Funktionen können sich ändern; prüfe bei Abweichungen zusätzlich die aktuelle Pinterest-Oberfläche.

Quellen & Praxisquellen

Die konkreten Kontoschritte, Kontotypen, Umwandlung, Analytics-Zugang und Domain-Verifizierung wurden mit aktuellen Pinterest-Unterlagen abgeglichen. Für typische Probleme nach der Einrichtung habe ich zusätzlich aktuelle und etablierte Praxisquellen von Buffer, Tailwind, Hootsuite und PinPinterest sowie Community-Erfahrungen ausgewertet. Community-Berichte sind keine Pinterest-Regeln; sie helfen hier nur dabei, typische Stolperstellen wie schwankende Analytics oder Verwirrung bei alten Konten sichtbar zu machen.