Pinterest-Sprache prüfen
Nutze die Pinterest-Suche, um zu sehen, welche Formulierungen und Themenkombinationen dort tatsächlich auftauchen.
Gute Pinterest-Keywords entstehen nicht dadurch, dass du möglichst viele Begriffe sammelst. Du brauchst Suchbegriffe, die zu deinem Thema, zur Suchabsicht deiner Zielgruppe und zum Inhalt deines Pins passen.
Hier zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du direkt auf Pinterest Keyword-Ideen findest, wie du Longtail-Keywords bildest, Pinterest Trends sinnvoll einsetzt und aus einer langen Liste eine brauchbare Keyword-Struktur machst.
Von Luisa Luer – Online-Marketing-Expertin seit 2014
Google und Pinterest beantworten beide Suchanfragen, aber Nutzer kommen mit unterschiedlichen Erwartungen. Auf Pinterest suchen viele Menschen nach Ideen, Inspiration, Lösungen, Produkten und konkreten nächsten Schritten. Deshalb solltest du deine Pinterest-Keywords nicht einfach aus einem klassischen Google-SEO-Tool kopieren.
Google-Daten können dir Themenideen geben. Entscheidend ist aber, ob ein Begriff auch zur Sprache und Suchlogik auf Pinterest passt. Genau deshalb beginnt eine gute Recherche direkt auf Pinterest und wird erst danach mit zusätzlichen Daten ergänzt.
Nutze die Pinterest-Suche, um zu sehen, welche Formulierungen und Themenkombinationen dort tatsächlich auftauchen.
Ein Keyword ist nur dann hilfreich, wenn du weißt, ob der Nutzer Inspiration, eine Lösung, einen Vergleich oder bereits ein konkretes Produkt sucht.
Der gefundene Begriff muss zum Pin und zur verlinkten Seite passen. Ein hohes Suchinteresse hilft dir nicht, wenn dein Inhalt etwas anderes verspricht.
Dein erster Begriff sollte breit genug sein, damit Pinterest dir weitere Richtungen zeigen kann, aber eng genug, damit er wirklich zu deinem Content passt.
Begriffe wie „Wohnen“, „Fitness“ oder „Business“ sind als Startpunkt oft zu unscharf. Du bekommst viele Richtungen, die mit deinem eigentlichen Affiliate-Thema nichts zu tun haben.
Verwende zum Beispiel „Homeoffice Ideen“, „kleiner Balkon“, „Reisen mit Handgepäck“ oder „Newsletter Anfänger“. Damit kannst du gezielt nach konkreteren Suchformulierungen suchen.
Die einfachste Recherche kostet nichts: Gib einen Startbegriff in die Pinterest-Suche ein und beobachte, welche Ergänzungen Pinterest während der Eingabe vorschlägt. Solche Autocomplete-Vorschläge zeigen dir, welche konkreteren Formulierungen Pinterest rund um dein Thema kennt.
Gib zum Beispiel „Homeoffice“, „kleiner Balkon“ oder „Meal Prep“ ein. Drücke noch nicht sofort Enter, sondern schau dir zuerst die eingeblendeten Vorschläge an.
Übernimm nicht alles. Notiere nur Begriffe, zu denen du tatsächlich einen passenden Pin, eine Pinnwand oder eine Zielseite erstellen kannst.
Nimm einen passenden Vorschlag und gib ihn erneut in die Suche ein. So kommst du schrittweise von einem breiten Thema zu konkreteren Suchformulierungen.
Öffne die Suche und prüfe, welche Art von Pins tatsächlich erscheint: eher Inspiration, Anleitungen, Produktideen, Vergleiche oder sehr konkrete Lösungen? Das hilft dir, die Suchintention besser einzuschätzen.
Je nach Suchbegriff und Pinterest-Ansicht werden dir weitere Themen, Filter oder verwandte Suchrichtungen angezeigt. Nutze sie als zusätzliche Ideenquelle, aber übernimm nur Begriffe, die wirklich zu deinem Content passen.
Du brauchst nicht zehn verschiedene Tools. Für den Einstieg reichen Pinterest-Suche, Pinterest Trends und ein klarer Blick auf die Suchergebnisse. Wenn du später Suchvolumen, Rank Tracking, also die laufende Beobachtung deiner Keyword-Positionen oder Wettbewerbsdaten brauchst, kannst du gezielt ein zusätzliches Pinterest-Tool ergänzen.
Nutze Autocomplete und Suchergebnisse, um Formulierungen, Themenkombinationen und konkrete Suchabsichten zu entdecken.
Damit kannst du Suchtrends, Saisonverläufe und ähnliche Themen prüfen. Pinterest erlaubt aktuell den Vergleich von bis zu vier Keywords gleichzeitig.
Der Pinterest Ads Manager arbeitet mit Keyword-Targeting. Zusätzlich bieten Tools wie Tailwind Pinterest-spezifische Keyword-Daten, Trends, Suchvolumen- und Shopping-Intent-Signale. Nutze solche Werte als Entscheidungshilfe – nicht als Garantie für organische Reichweite.
Nicht jedes Tool beantwortet dieselbe Frage. Pinterest Trends hilft dir vor allem bei Saison und Entwicklung, der Ads Manager bei werbebezogenen Keyword-Signalen, während spezialisierte Tools zusätzliche Suchvolumen-, Rank-Tracking- oder Wettbewerbsdaten bündeln. Für Anfänger ist deshalb nicht das Tool mit den meisten Zahlen automatisch die beste Wahl.
Wichtig ist die Trennung der Datenarten: Ein Trendwert, eine Anzeigen-Zielgruppe und ein von einem Drittanbieter ausgewiesenes Suchvolumen sind nicht dasselbe. Nutze die Werte als Entscheidungshilfe und prüfe immer, ob der Begriff inhaltlich zu deinem Pin und deiner Zielseite passt.
| Tool | Kosten | Wofür geeignet | Welche Daten | Für wen | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|---|
| Pinterest Trends | kostenlos | Saisonalität, Themenentwicklung, verwandte Trends | normalisierte Trendwerte, Demografie, beliebte Pins; bis zu vier Keywords im Vergleich | Anfänger und Fortgeschrittene | offizielle Pinterest-Daten, aber kein klassisches exaktes Monats-Suchvolumen |
| Pinterest Ads Manager | Toolzugang kostenlos, Anzeigen kostenpflichtig | Keyword-Targeting und werbliche Nachfrage einschätzen | Keyword-Targeting und werbebezogene Zielgruppen-/Reichweitensignale je nach Kampagnenansicht | Fortgeschrittene oder Nutzer mit Werbekonto | Werbedaten zeigen nicht automatisch, wie gut ein Begriff in der organischen Pinterest-Suche funktioniert |
| Tailwind Keyword Research | kostenpflichtiges Tool bzw. tarifabhängig | Keyword-Ideen, Cluster, Content- und Produktchancen | Suchvolumen, Trends, Typeahead, geschätzte Anzeigen-Zielgruppengrößen (Ads Audience Sizes), Kaufabsicht (Shopping Intent), Resonance Score, also ein Tailwind-Wert zur thematischen Nähe und Relevanz | Anfänger mit Datenbedarf bis Profis | führt mehrere Pinterest-Signale in einer Rechercheoberfläche zusammen |
| PinClicks | kostenpflichtig, Testzugang verfügbar | Keyword-Recherche, Rankings, Accounts und Top-Pins analysieren | Keyword Explorer, Pinterest-Interests, Pin-/Account-Daten und Rank Tracking, also die laufende Beobachtung deiner Keyword-Positionen | Fortgeschrittene und datenorientierte Nutzer | starker Fokus auf Recherche plus laufende Beobachtung der Keyword-Positionen |
| Pin Inspector | kostenpflichtige Desktop-Software, Einmalzahlung laut Anbieter | tiefe Pinterest-Recherche und Wettbewerbsanalyse | Autosuggest, Trends, Pins, Boards, Profile, Interests und Annotations, also Pinterest-interne Themen- und Zuordnungssignale, also Pinterest-interne Themen- und Zuordnungssignale und Suchvolumen-Daten | eher Fortgeschrittene | mehrere Analysewerkzeuge in einer Desktop-Software, kein klassisches SaaS-Abo |
Pinterest Trends ist meine erste Ergänzung zur normalen Suche, wenn du wissen willst, ob ein Thema saisonal ist, wächst oder gerade an Interesse verliert. Pinterest normalisiert die Werte auf einer Skala von 0 bis 100. Dadurch kannst du Verläufe vergleichen, aber nicht einfach ablesen, wie viele monatliche Suchanfragen ein Begriff exakt hat.
Im Ads Manager kannst du mit Keyword-Targeting arbeiten. Das ist hilfreich, wenn du sehen willst, welche Begriffe Pinterest für Anzeigen kennt und wie sich werbliche Zielgruppen einschätzen lassen. Diese Daten solltest du aber nicht als exakte Aussage darüber behandeln, wie ein organischer Pin in der normalen Suche ranken wird.
Tailwind bündelt mehrere Pinterest-Signale in einer Oberfläche. Du kannst nach einem Keyword oder einer URL recherchieren und bekommst unter anderem Suchvolumen, Typeahead-Vorschläge, Trends, Kaufabsicht (Shopping Intent) und einen Resonance Score, also ein Tailwind-Wert zur thematischen Nähe und Relevanz. Das ist besonders praktisch, wenn du nicht jede Datenquelle einzeln prüfen willst.
PinClicks ist stärker auf Recherche und laufende Beobachtung ausgerichtet. Neben einem Keyword Explorer kannst du Pinterest-Accounts, Top-Pins und Rankings untersuchen. Das lohnt sich eher, wenn du Pinterest bereits systematisch betreibst und nicht nur einmal eine Keyword-Liste erstellen willst.
Pin Inspector ist eine Desktop-Software für Nutzer, die tiefer in Pinterest-Daten einsteigen möchten. Sie kombiniert unter anderem Keyword Generator, Trends, Pin-, Board- und Profilanalysen sowie Interest- und Annotation-Daten. Für eine einfache Anfänger-Recherche ist das mehr als nötig, für Wettbewerbs- und Nischenanalysen kann die Tiefe interessant sein.
Pinterest-Suche + Pinterest Trends reichen, um relevante Begriffe, Longtails und Saisonverläufe zu finden.
Tailwind ist sinnvoll, wenn du mehrere Pinterest-Signale wie Suchvolumen, Trends und Kaufabsicht (Shopping Intent) gebündelt sehen möchtest.
PinClicks passt eher, wenn du zusätzlich Rankings, Accounts und Top-Pins über längere Zeit analysieren willst.
Pin Inspector ist die umfangreichere Desktop-Lösung für Nutzer, die viele Pinterest-Datenquellen detailliert auswerten möchten.
Eine lange Liste ist noch keine Strategie. Entscheidend ist, welche Begriffe du tatsächlich verwenden solltest.
Ein Begriff darf nicht nur irgendwie verwandt sein. Dein Pin und deine Zielseite müssen ihn wirklich einlösen können.
Will jemand Ideen sammeln, ein Problem lösen, vergleichen oder bereits etwas Konkretes auswählen?
„Schreibtisch“ ist sehr breit. „Schreibtisch kleiner Raum“ oder „Schreibtisch Organisation Homeoffice“ grenzt den Bedarf stärker ein.
Ein Keyword ist nur wertvoll, wenn du dazu einen hilfreichen Pin und eine passende Zielseite erstellen kannst.
Nicht jeder Begriff muss kaufnah sein. Aber du solltest wissen, ob er eher Reichweite, Problemlösung, Vergleich oder konkrete Produktauswahl unterstützt.
Begriffe wie Weihnachtsdeko, Schulanfang oder Balkon-Frühling können stark vom Zeitpunkt abhängen. Prüfe solche Themen zusätzlich in Pinterest Trends.
Für Affiliate-Inhalte sind konkrete Suchformulierungen oft besonders interessant, weil sie dir zeigen, welches Problem oder welche Auswahl ein Nutzer gerade beschäftigt.
Angenommen, dein Affiliate-Thema ist Homeoffice für kleine Räume. Du sammelst nicht einfach 50 ähnliche Begriffe, sondern ordnest sie nach Nutzerproblem und Content-Art.
| Keyword-Gruppe | Beispiel | Suchintention | Passender Content |
|---|---|---|---|
| Inspiration | Homeoffice Ideen kleiner Raum | Ideen sammeln | Ideen-Pin oder Ratgeber mit mehreren Lösungen |
| Organisation | kleiner Schreibtisch mehr Platz | Problem lösen | Tipps + passende Produkte wie Ablage, Monitorarm, Kabelmanagement |
| Ergonomie | Homeoffice ergonomisch einrichten | Verbessern | Ratgeber mit Arbeitsplatz-Check und Produktempfehlungen |
| Produktauswahl | Schreibtisch kleiner Raum platzsparend | konkreter auswählen | Vergleich oder Auswahlhilfe |
Ein häufiger Fehler ist, dieselben Keywords überall einzubauen. Besser ist eine einfache Keyword-Map: Welcher Begriff gehört zu welcher Pinnwand, welchem Pin und welcher Zielseite?
| Ebene | Aufgabe | Beispiel |
|---|---|---|
| Pinnwand | größeres Themenfeld abbilden | Homeoffice für kleine Räume |
| Pin | eine konkrete Suchabsicht ansprechen | 7 platzsparende Homeoffice-Ideen für kleine Räume |
| Zielseite | das Versprechen des Pins vollständig beantworten | Ratgeber zu platzsparender Einrichtung mit passenden Produkten |
| weitere Pins | andere Perspektiven auf dieselbe Zielseite testen | kleiner Schreibtisch mehr Platz / Homeoffice Ordnung / Monitorarm kleiner Schreibtisch |
Du brauchst kein kompliziertes System. Arbeite ein Thema nach dem anderen ab und entscheide erst am Ende, welche Begriffe wirklich in deine Content-Struktur gehören.
Ein klares Hauptthema oder Nutzerproblem auswählen.
Drei bis fünf breite, aber relevante Begriffe notieren.
Autocomplete und Suchergebnisse direkt auf Pinterest auswerten.
Gute Begriffe weiter verfeinern und konkrete Suchabsichten sammeln.
Saisonale oder wachsende Themen mit Pinterest Trends gegenprüfen.
Relevanz, Intention, Spezifität und Content-Passung prüfen.
Begriffe nach Themen und Nutzerproblemen clustern.
Keywords auf Pinnwände, Pins und Zielseiten verteilen.
Die meisten Fehler entstehen nicht durch ein falsches Tool, sondern durch eine falsche Auswahl und Zuordnung der Begriffe.
Ein Begriff kann bei Google gut funktionieren und auf Pinterest trotzdem nicht zur dortigen Suchsprache oder Content-Art passen.
Breite Keywords bringen viele Themen zusammen. Für Affiliate-Inhalte ist eine konkrete Suchabsicht oft wertvoller.
Ein großer Begriff bringt dir wenig, wenn der Pin oder die Zielseite das eigentliche Nutzerproblem nicht beantwortet.
Nutze passende Begriffe natürlich und thematisch. Eine künstliche Wiederholung ersetzt keine klare Content-Struktur.
Manche Pinterest-Themen starten deutlich vor dem eigentlichen Ereignis. Wer erst am Feiertag recherchiert, ist oft zu spät.
100 Keywords in einer Tabelle bringen nichts, wenn du nicht weißt, welches Board, welcher Pin oder welche Zielseite damit arbeiten soll.
Die Recherche ist erst fertig, wenn du die Begriffe in deine Pinterest-Struktur überführst. Die Detailarbeit gehört auf die jeweiligen Supporting-Seiten.
Gruppiere zusammengehörige Themen und baue daraus verständliche Pinnwände mit klaren Titeln und Beschreibungen.
Verwende deine Keywords natürlich in Titeln und Beschreibungen, ohne daraus eine unlesbare Keyword-Liste zu machen.
Übersetze Suchintention und Keyword in eine konkrete Pin-Idee, die visuell und inhaltlich dasselbe Versprechen macht.
Für saisonale Themen und wachsende Suchinteressen nutzt du Pinterest Trends als eigene Recherche-Stufe.
Deine Keyword-Recherche ist nur ein Schritt im Gesamtaufbau. Der Starterplan bringt Thema, Produkte, Partnerprogramm, Affiliate-Link, Keywords und erste Pins in eine klare Reihenfolge.
Starte mit einem relevanten Oberbegriff in der Pinterest-Suche, notiere passende Autocomplete-Vorschläge, prüfe die Suchergebnisse und verfeinere gute Begriffe weiter. Für saisonale Themen kannst du zusätzlich Pinterest Trends nutzen.
Nein. Für den Einstieg kannst du mit Pinterest-Suche und Pinterest Trends bereits viel recherchieren. Ein Tool wie Tailwind kann zusätzliche Pinterest-spezifische Daten liefern, ist aber keine Voraussetzung.
In der normalen organischen Pinterest-Suche bekommst du nicht für jedes Keyword eine exakte monatliche Suchzahl. Pinterest Trends arbeitet mit relativen Trendwerten. Zusätzliche Volumen- oder Reichweitendaten können aus Werbe- oder Drittanbieter-Tools stammen.
Starte kostenlos mit Pinterest-Suche und Pinterest Trends. Ein kostenpflichtiges Tool lohnt sich erst, wenn du regelmäßig größere Keyword-Mengen recherchierst oder zusätzliche Daten wie Suchvolumen, Kaufabsicht (Shopping Intent), Rank Tracking, also die laufende Beobachtung deiner Keyword-Positionen oder Wettbewerbsanalysen wirklich nutzt.
Nicht automatisch. Sie sind vor allem spezifischer und können die Suchabsicht deutlicher machen. Nutze sie, wenn dein Pin und deine Zielseite genau zu dieser konkreten Suche passen.
Es gibt keine sinnvolle feste Zahl, die für jeden Pin gilt. Wichtiger ist, dass Titel und Beschreibung natürlich formuliert sind und einige eng zusammenhängende Begriffe den Inhalt eindeutig beschreiben.
Ja, wenn sie thematisch passen. Die Pinnwand beschreibt jedoch das größere Themenfeld, während ein einzelner Pin meist eine konkretere Suchabsicht abdeckt.
Evergreen-Themen musst du nicht ständig neu recherchieren. Saisonale Themen und sich verändernde Suchtrends solltest du regelmäßiger prüfen, besonders vor wichtigen Jahreszeiten, Feiertagen oder geplanten Content-Schwerpunkten.
Für verbindliche Pinterest-Funktionen habe ich die aktuelle Pinterest-Hilfe verwendet. Ergänzend wurden aktuelle Praxisquellen zur Pinterest-Keyword-Recherche ausgewertet. Drittanbieter-Metriken sind zusätzliche Orientierung und keine Garantie für organische Reichweite.